Freitag, 16. Februar 2018

Was soll das HerumgeYÜCEL? Vasallenpresse jubelt über Freilassung des türkischen Scheinjournalisten Deniz Yücel



Peinliche Jubelarien heute in den etablierten BRD-Medien: Die westliche Journaille freut sich darüber, dass einer ihrer übelsten Zunftgenossen aus türkischer Haft entlassen wurde. Über ein Jahr musste der Scheinjournalist Deniz Yücel dort schmoren, weil der türkische Staat ihm Volksverhetzung vorwarf. Das entbehrt nicht einer gewissen Komik – sind es doch gerade solche linksradikalen Schreiberlinge wie Yücel, die sich in Deutschland des Volksverhetzungs-Paragraphen erfreuen, mit dem sich unliebsame nationale Oppositionelle so herrlich mundtot machen lassen. 

So hofiert ausgerechnet BILD einen PKK-Symphie. Herzblut? Wohl eher Hetzbrut...


Nun bekommt Genosse Yücel einen Schluck von der eigenen Medizin, wenngleich die Folgen dieses Rechtsverstoßes in Türkei ungleich schwerer wiegen. Umso größer war das Gejammer um die Inhaftierung des Türken, der nach typischer Migrantenpropaganda in den Medien als „Deutsch-Türke“ bezeichnet wird, obwohl ganz sicher nichts deutsch an ihm ist. Ärgerlich genug, dass so einer in unserem Land geboren wird, aber ein Schwein, das im Pferdestall geboren wird, bleibt ja auch ein Schwein und wird deshalb nicht zum Pferd. Und Yücel bleibt Türke.

Aber von Deutschland aus konnte sich Yücel jede Frechheit leisten, um seine Sympathien mit der verbotenen PKK Richtung Türkei zu schmettern. Er fühlte sich hier sicher wie in Abrahams Schoß, dafür ist Deutschland solchen Strolchen gerade gut genug. Ansonsten ließ Yücel die ganzen Jahre keine Gelegenheit aus, seinen pathologischen Hass gegen uns Deutsche kundzutun. Das passte so recht ins Bild, denn wer hier zum etablierten Hofberichterstatter aufsteigen möchte, der kommt mit Deutschenhass und Hetze gegen Rechts bekanntlich am weitesten.

Yücels krankhafter Deutschenhass

„Hintergrundrecherchen zeigen ein düsteres Bild von WELT-Reporter Yücel“, so die Onlinezeitung epochtimes im März 2017. In der „taz“ schrieb er einen Bericht mit dem Titel: „Super, Deutschland schafft sich ab!“. Darin heißt es:


„Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland schafft sich ab! Nur 16,5 Prozent der 81 Millionen Deutschen, so hat das Statistische Bundesamt ermittelt, sind unter 18 Jahre alt, nirgends in Europa ist der Anteil der Minderjährigen derart niedrig. Auf je 1.000 Einwohner kommen nur noch 8,3 Geburten – auch das der geringste Wert in Europa.

Besonders erfreulich: Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben“.
 Und:
„Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort ‚meckern‘ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.“


Todesdrohungen gegen Andersdenkende

Nur wenige Medien wie hier epochtimes zeigen das wahre Gesicht Yücels


Seine krankhafte Freude über ein mögliches Deutschensterben ergänzte Yücel mit primitiven Hass-Postings über Andersdenkende. Ins Visier seiner „sachlichen“ Hetztiraden geriet vor allem Thilo Sarrazin, weil Yücel schlicht die Argumente fehlten. Also blieben nur Beleidigungen kombiniert mit wüsten Todesdrohungen wie diese:


"So etwa die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten."


Von journalistischer Arbeit war Yücel also stets Lichtjahre entfernt. Von großer Aufmerksamkeit aber zum Glück auch. Das änderte sich erst durch die Festnahme in der Türkei im Februar 2016. Eigentlich ein Glücksfall oder anders gesagt eine „Win-Win-Situation“ für Yücel und die westliche Medienmafia. Denn eigentlich ist Yücel ein ganz mieser Schreiberling von der Stange, der nur durch Hetze in staatsantifaschistischen Kloakeblättern wie „taz“ und „jungleworld“ glänzen konnte. Auf gut deutsch: Große Fresse, nix dahinter. Journalistische Tugenden? Fehlanzeige.

Über Nacht vom Hetzer zum Märtyrer

Doch die Untersuchungshaft in der Türkei machte Yücel über Nacht zum „Märtyrer“ der selbsternannten „freien Presse im Westen“. Ein doppeltes Kuriosum, denn weder ist die Presse im Westen frei noch hat der linksradikale PKK-Sympathisant Yücel irgendwas mit freiheitlichen Werten zu tun. Die ZEIT vom 18. Februar 2017 bemühte sich noch darum, Yücel als „einen von vielen“ zu relativieren, die das böse Erdogan-Regime verfolgen würde. Tatsächlich aber sorgten einflussreiche Kreise in Medien und Politik dafür, dass Yücel eben nicht einer von vielen war, sondern zu DEM medialen Symbol gegen die Erdogan-Regierung aufgebaut wurde. 

Keiner von vielen, sondern ein besonders übler Hetzer und Hass-Poster: Türke Yücel


„Mr. Herzblut“ in der BILD-Zeitung

Etwas Besseres als Yücels Inhaftierung hätte transatlantischen Geostrategen gar nicht passieren können. Fast müsste man glauben, sie selbst hätten das irgendwie hinten herum lanciert, dass der Yücel in den Bau wandert. Wenn transatlantische Denkfabriken sich eine PR-Strategie gegen Erdogan hätten ausdenken sollen, hätte das Ergebnis kaum märchenhafter sein können, als diesen armen unschuldigen „Deutsch-Türken“ vom „Herzblut-Reporter“ zu „Erdogans Geisel“ zu machen. Die Schlagzeile dazu in BILD vom 16.02.2018 belegt die Heuchelei eindrucksvoll. Es ist allerdings eine klare Lüge, eine Fakenews, denn Yücel war keine „Geisel“, sondern wurde aufgrund eines Rechtsverstoßes in U-Haft genommen. Ein ganz normaler Vorgang, der auch bei uns in der BRD jeden Tag passiert.

Der Putschversuch und die Geheimdienste

Aber war das lautstarke HerumgeYÜCEL der letzten Monate wirklich nur PR? Oder steckt mehr hinter der Sache? – Immer wieder wurden Vermutungen laut, dass Yücel für westliche Dienste von BND bis CIA arbeiten würde und es Zusammenhänge mit dem gescheiterten Putschversuch gegen die Erdogan-Regierung gäbe. Belege gibt es dafür keine. Klar ist aber: Hinter dem Putschversuch stecken mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit westliche Geheimdienste. Dabei spielen auch immer wieder Journalisten eine Rolle, die ihre journalistische Tätigkeit im Ausland als Tarnung benutzen, um für Geheimdienste zu schnüffeln.

Yücel auf der Gehaltliste von Geheimdiensten? – Dagegen spricht bei Yücel eigentlich nichts. In der BRD bei etablierten Medien aktive Journalisten kommen früher oder später ganz sicher mit Geheimdiensten in Kontakt, wenn sie über sensible politische oder wirtschaftliche Themen berichten. Auch Yücels Kontakte zu der dubiosen Hackergruppe „Redhack“, die offensichtlich Geheimdienstinfos über Interna aus dem Erdogan-Umfeld weitergab, riecht stark nach Geheimdienstaktiva, zumal solche Hackergruppen meist nur vorgeschoben sind und von den Diensten selbst initiiert werden.

Dafür spricht auch, dass für Yücel eine auffallend gewaltige PR-Kampagne ins Rollen gebracht wurde und großes Geschrei um ihn gemacht wurde. Dazu passt dann auch, dass gerade Transatlantiker besonders laut über Yücels vorzeitige Haftentlassung jubeln. Allen voran die Springer-Presse mit ihren bedeutenden Kontakten zu deutschen Geheimdiensten und transatlantischen Geostrategen. Ein starkes Indiz ist auch, dass Yücel trotz seiner vorgeblichen linken Gesinnung von „taz“ & Co. ausgerechnet zum politischen Erzfeind, dem Springer-Verlag, wechselte. Genauer gesagt zur ehemals konservativen „Welt“.

Dorthin hatte es vor ein paar Jahren auch schon den ehemaligen SPIEGEL-Chef Stefan Aust gezogen, der nicht nur in Sachen NSU alles tut, um den (tiefen) Staat durch flankierende Berichterstattung zu schützen. In den Springer-Redaktionen laufen immer wieder interessante Fäden zusammen, die offenbar auch für eine vorzeitige Haftentlassung Yücels nützlich waren. Immerhin setzte sich Bundeskanzlerin Merkel, die ein offenkundiges Abhängigkeitsverhältnis zur Springerpresse pflegt, höchstpersönlich für den Schreiberling ein.

Transatlantischer Druck auf Erdogan

Aber das ist nur das Trugbild für die Öffentlichkeit. Tatsächlich steht vor allem ein starker Druck transatlantischer Kreise auf die Erdogan-Regierung hinter der überraschenden Haftentlassung. Das belegt auch der Umstand, dass gegen Yücel trotz bestehender Anklage der Staatsanwaltschaft KEINE Ausreisesperre verhängt wurde. Das kommt de facto einem Verzicht auf die Durchsetzung von Recht und Gesetz gleich. Es ist sicher kein Zufall, dass die Freilassung zeitlich genau passend zum Stattfinden der berüchtigten „Münchner Sicherheitskonferenz“ erfolgt, auf der sich an diesem Wochenende mal wieder einflussreichste Vertreter westlicher Machteliten einfinden, um ihre globale Diktatur unter dem Vorwand von Sicherheitsmärchen weiterzuentwickeln.

Jubelperser von Maas bis Grönemeyer

Als Jubelperser in Sachen Yücel-Freilassung betätigen sich denn auch genau solche Leute, wie beispielsweise der transatlantische Vasallenjournalist Mathias Döpfner, Vasallenpolitiker wie Siegmar „Das Pack“ Gabriel, Heiko Maas oder auch Claudia Roth. Doch auch pseudopolitische BRD-Promis wie Herbert Grönemeyer, Anne Will oder Hanna Schygulla spielen hier eine fragwürdige Rolle. Offenbar haben sie kein Problem damit, jemanden als Helden der Pressefreiheit zu hofieren, der im echten Leben nichts als ein kommunistischer, Deutschenhassender Hetzer ist. 

Yücels üble Hetze in der TAZ. Mit freundlicher Unterstützung von Grönemeyer & Co.


Wirklich kein Deal?

Und was sagt Yücel selbst zu seiner plötzlichen Haftentlassung. Nun, auch das ist durchaus interessant, denn Yücel war auffallend bemüht darauf hinzuweisen, dass er sich auf „keine Deals“ eingelassen habe. Auch in den willfährigen Medien wurde diese Aussage gleich dick und fett unterstrichen, obgleich aufgrund der Hintergründe alles dafür spricht, dass es einen „Deal“ gegeben haben dürfte. Yücel wurde von seinen Pressekollegen allerdings auch ganz bewusst nur in Bezug auf die abgesprochene Story mit den Waffengeschäften nach einem „Deal“ befragt. Ob er einen „Deal“ ganz anderen Inhaltes gemacht hat, bleibt damit völlig offen…

Freitag, 9. Februar 2018

Große GroKo Verarsche: Die Volksverdummung der Medien ist wirklich eine „Glanzleistung unserer Demokratie“



Es ist aber auch echt zu ärgerlich: Wenn das blöde Wahlvolk nicht so will, wie es eigentlich soll, dann müssen die armen Spitzenpolitiker monatelang Überstunden machen und sich kräfteraubende Grabenkriege um die bestbezahltesten Posten in der neuen Vasallenregierung liefern. Mancher erinnert sich vielleicht noch dunkel: Die Bundestagswahl war letztes Jahr im September. So lange wie dieses Mal hat es in der Geschichte des Kriegssiegerprotektorats BRD noch nie gedauert, bis die politische Elite den Regierungskuchen wunschgemäß unter sich aufgeteilt hat. 

Nö, hat sie nicht. Sie hat den globalen Eliten Sicherheit geschenkt.


Dabei war es keine Überraschung, dass die „GroKo“ („Große Kotze“ oder auch „Große Koalition“) unter der unsäglichen Asylantenkanzlerin Merkel eine kräftige Wahlschlappe erleiden würde. Und auch der von den etablierten Medien auftragsgemäß herbeiposaunte Wahlerfolg der „AfD“ war absehbar. Dennoch gaben sich alle Beteiligten furchtbar überrascht und inszenierten ein monatelanges Schauspiel für uns Bürger. Titel des Stückes: Der Koalitionsmarathon – ein Lügenmärchen in mehreren Akten.

Die Rolle der Politiker: So tun, als wäre man sich spinnefeind und könne gar nicht zusammen im Sandkasten Regierung spielen.

Die Rolle der Medien: Das Schauspiel zu einem großen Drama der Demokratie vermarkten. Jamaika, GroKo, Jamaika, GroKo….

Es ist eine einzige Verdummung des Volkes durch die Medien. Seit Monaten wird uns vorgegaukelt, wie schwierig und anstrengend und wichtig das ganze Gedöns sei. Nur eines verschweigen sie uns: Dass es völlig egal ist, welche dieser Systemparteien Regierung spielen und welche Opposition. Auch welcher der etablierten Politiker welchen Posten zugeschanzt bekommt, ist völlig egal. Tatsächlich geht es nur um eines: Gut bezahlte deutsche Vasallen sollen rein formal bestimmte Posten besetzen, damit sich die BRD auch weiterhin als scheinbar souveräner Staat ausgeben kann. Die Vertreter der etablierten Parteien sind dabei völlig austauschbar, da sowieso keiner von denen wirklich etwas Wichtiges zu entscheiden hat. Das wird aus Brüssel und Washington vorgebetet.

Sie meinen, das kann doch wohl nicht wahr sein? Und ob, die Gesetzgebung in der BRD fußt zu über 90% auf EU-Beschlüssen. Ihre Hoheitsrechte hat die BRD mittlerweile nahezu vollständig an Brüssel abgetreten. Am Tropf der US-Eliten hängen alle unsere Spitzenpolitiker nachweislich und vollständig, was aufgrund der Nachkriegsgeschichte auch nicht verwunderlich ist. Die politische Elite in unserem Land ist fremdbestimmt bis ins Mark, insofern mutet es fast schon lächerlich an, dass dieser Vasallen-Kindergarten von Merkel bis Schulz mit Hilfe der Medien einen riesengroßen Koalitionspoker inszeniert. In ihrer kleinen Badewanne sind sie Kapitän, aber im echten Leben nur dumme Hiwis für die globalen Eliten, die ihr Volk für eine Handvoll Dollar verraten und verkaufen.

Wohl eher eine Glanzleistung der medialen Volksverdummung...


Trotzdem entblöden sich die Medien nicht, das lächerliche Sandkastenspiel mit peinlichen Lobeshymnen zu feiern. Propaganda wie zu Honeckers Zeiten, nur hübsch umlackiert auf Demokratie. „Die eiserne Kanzlerin“, lautete die peinliche Durchhalteparole des FOCUS, der die Merkel für ihr scheinbar tapferes Ringen um die Macht loben wollte. Für die meisten Deutschen war dieses ganze Tauziehen nicht nachvollziehbar. Es musste also auch mal ein ganz großes Lob für das monatelange Schauspiel an sich ausgesprochen werden. Das übernahm in seltener Einfältigkeit der Ex-SPIEGEL-Chefredakteur Florian Harms, der mittlerweile auf T-Online sein Unwesen als oberster „Propagandaminister“ treiben darf: „Für Deutschland hat es sich schon jetzt gelohnt“, ließ Harms am 07.02.2018 Millionen überraschte Leser auf T-Online wissen. Dick und fett auf der Startseite wurde uns das verlogene wie unnötige Theater um die neue Regierungsbildung als „Glanzleistung der Demokratie“ angepriesen.

Eigentlich sollten wir undankbaren Deutschen doch dankbar dafür sein, dass unsere Politiker hierzulande die Muße haben, um einen solchen Affenzirkus in Ruhe aufführen zu können. Schließlich würden wir ja „in unruhigen Zeiten“ leben, meint Harms. Nee, es sind eher „BEunruhigte Zeiten“ und für diese BEunruhigung sorgen unsere Medien, die uns mit globalen Krisenherdgeschichten und Terrorpanik in Angst und Schrecken halten wollen. Das übliche Kalter-Krieg-Spiel. Guter Westen, böser Osten. Leicht durchschaubares Trump-Putin-Bashing, gleiche PR-Masche wie das künstlich inszenierte Merkel-Schulz-Duell.

„Ja, unsere Politiker könnten einen besseren Job machen“,  will Harms dem erbosten Volke nach dem Munde quatschen. Nee, können sie eben nicht. Sie sind Vasallen und sie tun das, was ihre globalen Vorgesetzten von ihnen erwarten. Und wir undankbaren Deutschen „grämen“ uns auch nicht darüber, „dass demokratisch gewählte Parteien monatelang über eine Regierungsbildung verhandeln.“ Es grämt sich offenbar nur der Herr Harms, weil zu viele Leute in Deutschland das lächerliche Schauspiel erkannt haben und genau wissen, dass wir sowieso niemals eine wirklich freie Regierung bekommen werden.

Dafür bekommen wir die befürchtete Fortsetzung der Merkel-Diktatur um jeden Preis. Nicht, weil Merkel einfach bloß macht- oder Kanzlergeil wäre, wie uns die Medien weismachen wollen, sondern weil die globale Agenda es verlangt. Merkel ist aus Sicht der westlichen Geostrategen eine sichere Bank, wie sich auch bei ihrem Umgang mit den absichtlich ausgelösten Flüchtlingsströmen gezeigt hat. Einfach alle Grenzen auf und rein mit den Horden – so wie es auch geplant war. Die SPD mag zwar hier und da ein paar mehr Posten bekommen, aber das sind nur Formalitäten, denn auch Schulz, Gabriel und Nahles sind im Grunde voll auf transatlantischer Linie. Die mucken nur hier und da mal auf, damit sie ihr Gesicht nach links nicht ganz verlieren. Merkel hat also nichts zu befürchten.

BILD treibt die Volksverdummung auf die Spitze...


Aber um das Volk zu veräppeln, behaupten die Medien, allen voran das oberste Propagandablatt BILD-Zeitung: „Merkel schenkt der SPD die Regierung“. Fette Schlagzeile am 08.02.2018 und tags zuvor auch schon als Beitrag online. Eine glatte Lüge, denn Kanzlerin ist und bleibt Merkel. Es ändert sich nichts an der bisherigen GroKo-Strategie der letzten dreizehn Jahre. Und Merkel bleibt weiterhin ganz offiziell die oberste Agentin für die Interessen aus Brüssel und Washington.

Schon vergessen? Die GroKo wurde abgewählt! Und was bekommen wir jetzt? - Groko!
 

„Aus der Sorge vor Neuwahlen schenkte die Kanzlerin dem kleineren Koalitionspartner wichtige Teile der Regierung“, belügt uns BILD dreist weiter. Aus Sorge vor Neuwahlen? Oder aus Sorge, dass sich die Leute an das Wahlergebnis von September erinnern? – Das ist nämlich in dem ganzen inszenierten Jamaika-Groko-Palaver der letzten Monate längst unter den Tisch gefallen: Die GroKo wurde im September ganz klipp und klar abgewählt! SPD und CDU haben vom Wähler eine knallharte Ansage bekommen: Wir wollen euch nicht mehr! Davon ist jedoch in Medien und Politik keine Rede mehr, einfach mal vergessen und vertuscht. Jetzt bekommen wir ganz frech den ollen Fraß serviert, den wir genau nicht bestellt haben – und trotzdem müssen wir am Ende die Suppe auslöffeln. Und uns von korrupten Journalisten auch noch verhöhnen und verarschen lassen.

Was für eine „Glanzleistung“ eurer Schwindeldemokratie!

Dienstag, 6. Februar 2018

Die Social Media Lüge: Warum wird uns vorgegaukelt, dass Facebook & Co. „soziale Medien“ seien?



„Facebook ist das mächtigste Werkzeug zur Bevölkerungskontrolle, das jemals erschaffen wurde.“
 Marc Zuckerberg


Online-Netzwerke wie Facebook, Instagram, Twitter & Co. werden in der öffentlichen Wahrnehmung seit jeher kritiklos als „soziale Medien“ bezeichnet. Es wird also suggeriert, dass jemand, der dort sein Leben vor aller Welt ausbreitet, sich „sozial“ und damit per se richtig verhalten würde. Aber ist es wirklich „sozial“, seine eigene Privatsphäre aufzugeben und teilweise sogar die intimsten Dinge preiszugeben, in dem Irrglauben, man könne selbst bestimmen, wer daran teilhaben darf? Oder ist den meisten Leuten einfach nur nicht klar, dass sie es eben nicht selbst bestimmen können?

Nicht sozial, sondern asozial

Das Etikett „Social Media“ haben sich die bekannten Netzwerke zumeist selbst verliehen. Ein kluger Schachzug, denn der Begriff „sozial“ ist allgemein positiv besetzt. Und er scheint ja auf den ersten Blick auch zu stimmen, denn immerhin bieten solche Netzwerke ja Millionen Menschen die Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzen und miteinander zu kommunizieren. Soweit die offizielle Schönfärberei. Doch genau damit fängt der Schwindel schon an, denn: Diese digitale Bühne, auf der sich Millionen Nutzer unbedarft bewegen, wird rund um die Uhr überwacht. Jedes Wort wird protokolliert, jeder Furz wird mitgeschnitten, jede Regung dokumentiert und jedes Foto gespeichert.

Kein Recht auf Vergessen?

Unser soziales Verhalten, mit anderen Menschen kommunizieren zu wollen, wird hinterrücks missbraucht. Die scheinbar grenzenlose Freiheit, die Online-Netzwerke ihren Nutzern versprechen, verkehrt sich bei aufmerksamer Betrachtung ins genaue Gegenteil, je stärker wir sie nutzen:  Das Internet vergisst nichts – und niemanden. Alles, was auf irgendwelchen Servern herumschwirrt und mit globalen Suchmaschinen verwoben wird, verfolgt uns den Rest unseres Lebens. Das Recht auf Vergessen, das wir Menschen zum Überleben brauchen und das von Natur aus in uns angelegt ist, wird mit Hilfe globaler Online-Netzwerke ausgehebelt.

Haben Sie nichts zu verbergen?

Den meisten Nutzern ist durchaus bewusst, dass alles mitgelesen und ausgewertet werden kann, was sie in solchen Netzwerken von sich geben. Aber sie weigern sich, über die Konsequenzen nachzudenken. Geradezu kindlich naiv beruhigen sie sich selber mit dem Motto: „Ich habe ja nichts zu verbergen“. Ein Credo, dass sich die Denkfabriken der globalen Eliten kaum besser hätten ausdenken können. Dabei hat jeder von uns ganz sicher etwas zu verbergen: Nämlich sein Privatleben, seine Intimsphäre, die irgendwelche US-Konzerne und Regierungen einen Scheiß angeht!

Aber immer wieder siegen Bequemlichkeit und Geiz. Facebook, WhatsApp, Twitter – alles kostenlos. Aber warum kann all diese teure, aufwendige Technologie überhaupt kostenlos sein? Und welchen Preis zahlen wir wirklich dafür?

Bevölkerungskontrolle – der feuchte Traum globaler Eliten

Kommen wir zurück auf das Eingangszitat des (vermeintlichen) Facebook-Gründers Zuckerberg: „Facebook ist das mächtigste Werkzeug zur Bevölkerungskontrolle, das jemals erschaffen wurde.“ (Quelle: neopresse). Angeblich will Zuckerberg erst Jahre nach der Facebook-Gründung zu dieser sensationellen Erkenntnis gelangt sein. Nach wie vor wird die „offizielle“ Story gestreut, dass Zuckerberg anfangs gar nicht wusste, was er da zusammenbastelt. Nun, das mag vielleicht daran liegen, dass er selber gar nicht alles gebastelt hat, aber darauf kommen wir noch zurück.

Die Aussage Zuckerbergs ist treffend und beängstigend zugleich. Und es spricht Bände, dass diese Aussage in den deutschen „Qualitätsmedien“ lieber verschwiegen wird. Denn diese Wahrheit steht der kritiklosen Vermarktung der „sozialen Medien“ natürlich im Wege. Wir sollen aber auch weiterhin daran glauben, dass Facebook & Co. ganz tolle Kommunikationsmittel sind, auf denen wir uns ganz beruhigt nackt machen können. Warum, das hat Zuckerberg genau richtig gesagt: Bevölkerungskontrolle.

Bevölkerungskontrolle ist für die herrschenden Eliten nur möglich, wenn sie genau wissen, wie wir alle ticken. Unsere Gedanken, unsere Ideen, unsere Bindungen, unsere Probleme, unsere Pläne, für was wir uns einsetzen, was wir ablehnen und so weiter. All das geben wir jeden Tag in den Online-Netzwerken ganz unbedarft preis, weil wir uns dort genau so verhalten, als säßen wir mit unseren Freunden zuhause zusammen. Die Herrschenden bekommen heute über Facebook, WhatsApp & Co. einen so tiefen Einblick in unser intimstes Seelenleben, wie niemals irgendwelche Machthaber zuvor. Frühere Diktaturen hätten sie ganz sicher darum beneidet. Auch, weil dieses Herrschaftswissen nicht mehr auf bestimmte Völker oder Länder beschränkt ist, sondern global geworden ist.

Von Mockingbird zu Social Media

Es ist die logische Fortentwicklung der bisherigen Form der Bevölkerungskontrolle, nämlich die Massenmedien zu kontrollieren, die wiederum uns alle kontrollieren sollten. In den 1950er Jahren begann die CIA unter dem Tarnnamen „Operation Mockingbird“ damit, die amerikanischen Massenmedien gemäß den Plänen der herrschenden US-Elite zu manipulieren. Nach diesem Muster wurden fortan Massenmedien in allen unter US-Einfluss stehenden Ländern manipuliert. Doch diese Methode hat ihre Grenzen. Wenn die Akzeptanz der Massenmedien im Volke sinkt, dann schwindet auch der Einfluss der Herrschenden.

Mit der Schaffung des Internets konnte der drohende Kontrollverlust nicht nur gestoppt, sondern ganz neue Kontrollmöglichkeiten geschaffen werden. Was viele nicht wissen: Die Vernetzung von Rechnern über Fernmeldeleitungen war von Anfang an ein Projekt militärisch-geheimdienstlicher Komplexe in den USA. Anders wären Forschung und Technologie kaum realisierbar, geschweige denn bezahlbar gewesen. US-Konzerne wie AOL steckten ganz früh in der Sache drin. Es mag dahin gestellt bleiben, ob sich diese Kreise den Begriff „social media“ für ihre Zwecke aneigneten oder ob sie ihn selbst dafür erfanden.

Einem PR-Schlagwort auf der Spur…

Ted Leonsis von AOL ist sich sicher, dass er diesen PR-Begriff schon in den frühen 1990er Jahren im Zusammenhang mit der Entwicklung des AOL Instant Messengers verwendete (Quelle: Forbes, 09.12.2010). Für Leonsis spricht, dass er eine einflussreicher Geschäftsmann, Investor und Medienmogul ist, der nicht zuletzt auch die Wahlkampagnen von Hillary Clinton und Barack Obama unterstützte.

Die umtriebige US-Unternehmerin Chris Shipley von Guidewire Group Inc. kam als Trittbrettfahrerin im Jahre 2004 auf jeden Fall zu spät. Nichtsdestotrotz ist sie eine einflussreiche Propagandistin in Sachen „social media“. Besonders auffällig sind ihre jahrelangen erfolgreichen Bemühungen, ein elitäres Klientel von Journalisten für die Interessen von „Social media“-Konzernen zu gewinnen, also auf gut deutsch Journalisten zu korrumpieren, damit sie PR für bestimmte Internetkonzerne in den USA betreiben. Das entspricht ganz dem Ungeist der CIA-Operation „Mockingbird“. Bei Shipley nennt sich das allerdings nicht Ungeist, sondern „Newsgeist“. So nannte sie die von ihr organisierten bilderbergerähnlichen Zusammenkünfte. Mit der „DEMO“-Konferenz von 1996 bis 2009 organisierte Shipley eine weitere Insiderveranstaltung in Sachen „social media“, bei der sie mehr als 1.500 Unternehmen dabei half, deren Produkte vor über 700 Insidern, Investoren und Journalisten zu präsentieren.

 

Im Zusammenspiel von Militär, Geheimdiensten und Konzernen wuchs ein globales Social Media Kartell heran, das hierzulande erst ab ca. 2004 langsam Konturen bekam. Google war eines der ersten mächtigen Überwachungswerkzeuge und es war schon damals verdächtig, wie rasend schnell sich ausgerechnet diese „Suchmaschine“ über Nacht gegen alle anderen durchsetzten konnte. Denn die Google-Gründer Sergey M. Brin und Lawrence E. Page werden laut Infowars-Beitrag „Facebook & Google are CIA Fronts“ von Februar 2011 als „eher durchschnittliche Studenten“ geschildert. Dennoch schafften sie es, eine „überlegene Suchmaschine“ zu entwickeln. Dafür bekamen sie laut Infowars sehr schnell riesige Summen Geld von großen Konzernen, z.B. Sun Microsystems.  

Alte Freunde: Google und der CIA
 
 "Sie müssen keinen Aluhut tragen, um zu glauben, dass die CIA Facebook, Twitter, Google und andere soziale Medien benutzt, um Leute auszuspionieren"

 

ließ CBS News seine Leser in dem Beitrag „Social Media is a tool of CIA“ von Juli 2011 wissen. Über ihren technologischen Investitions-Tarnverein In-Q-Tel hatte die CIA eine erkenntnisreiche Liste mit Pressemitteilungen zu allen von ihr unterstützten „social media“ Projekten veröffentlicht.

Google und der CIA sind demnach alte Freunde: Seit 2004 ist Google Partner des CIA, als Google das Unternehmen Keyhole kaufte. Keyhole war ein Unternehmen für Kartentechnologie. Nach dem Kauf wurde daraus Google Earth. Im Jahr 2010 tätigten Google und der CIA-Verein In-Q-Tel eine gemeinsame Investition in eine Firma namens Recorded Future, zu deutsch: aufgezeichnete Zukunft. Recorded Future verfolgt das Minority-Report-ähnliche Ziel, mit Hilfe von Analysen das globale Web zu durchkämmen und vorhersagen zu können, wo sich zukünftige Ereignisse im echten Leben abspielen könnten.

Dazu überwacht Recorded Future das globale Web in Echtzeit, um Beziehungen zwischen Menschen, Organisationen, Aktionen und Vorfällen - sowohl gegenwärtigen als auch noch bevorstehenden - zu finden und aufzuzeichnen. Besonders hilfreich sind dabei die „sozialen Medien“, über deren Netzwerke Milliarden Menschen freiwillig alles über sich preisgeben. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse gelangen über Google direkt an die mächtigsten Geheimdienste der Welt.

Facebook: Nur eine Zufallsgründung?

Facebook kam bei uns erst Jahre später als Google, verdrängte aber ebenso blitzschnell alle bis dahin konkurrierenden Online-Netzwerke, die im Vergleich zu Facebook heute wie harmloser Kaffeeklatsch wirken. Als vermeintlicher Erschaffer und Superheld von Facebook gilt Marc Zuckerberg. Die offizielle Story geht ungefähr so: Ein unscheinbarer Harvard-Student hat plötzlich eine geniale Idee und entwickelt nahezu im Alleingang und rein zufällig das mächtigste Überwachungsnetzwerk der Welt. Er wollte damit natürlich nur Gutes tun und den Menschen dabei helfen, besser zueinander zu finden. Er ahnte nichts Böses und fiel erst Jahre später aus allen Wolken über das, was er da tatsächlich geschaffen hat. Dafür müsste er eigentlich mit der „CIA Ehrenmedaille“ ausgezeichnet werden, wie das Onion News Network satirisch vorgeschlagen hat.

 

Harvard, das Biotop der Geheimdienste

Zweifel an der offiziellen Story sind durchaus erlaubt, denn alleine schon das Studium an der Top-Elite-Uni in Harvard ist nur ausgewähltem Nachwuchs aus machtelitären Kreisen möglich.  Zuckerberg war auch nicht irgendein Student, sondern gehörte dort der mächtigen globalen jüdischen Studentenverbindung Alpha Epsilon Pi an, die 1913 von einflussreichen Juden in New York (Vater Trumps Freunde) gegründet wurde. Die Liste der Mitglieder dieser Bruderschaft liest sich wie ein Who-is-Who aus Politik, Journalismus und Hollywood. Darüber hinaus werden in Harvard alle führenden Leute der Machteliten geformt, z.B. diverse US-Präsidenten von Bush bis Obama, globale Strippenzieher wie Henry Kissinger oder Technologie-Gurus wie Bill Gates und eben – Marc Zuckerberg.

Harvard ist DAS Biotop der US-amerikanischen Geheimdienste und als Rekrutierungspool für künftige Geostrategien berüchtigt. Schon 1977 wurde bekannt, dass Harvard z.B. in das MK-Ultra-Projekt der CIA involviert war. Dabei ging es um Versuche zur Gedanken- und Bewusstseinskontrolle der Bevölkerung. Das Internet und „Social Media“ sind die logische Fortsetzung damaliger Projekte.  Der CIA macht laut Beitrag auf The Daily Mash vom 08.11.2016 kein Geheimnis daraus, dass er Zuckerberg bei der Erschaffung von Facebook unter die Arme gegriffen haben will. Laut CIA-Mann Tom Booker wurde Zuckerberg ausgewählt, weil er erstaunlich leichtgläubig wirkte. Er schmunzelt immer noch darüber, dass Zuckerberg denkt, er habe Facebook geschaffen, ohne von den Geheimdiensten manipuliert zu werden.

In der Tat dürfte das in Harvard und angesichts der geschilderten Hintergründe kaum möglich sein. Immerhin gehört es zu den klassischen Aufgaben der Geheimdienste, Studenten an solchen Elite-Unis unter ihre Fittiche zu nehmen, ihre Entwicklung zu beobachten und alles für die Eliten Nützliche zu fördern. Die neopresse vom 12. Juli 2012 geht zwar davon aus, dass es unwahrscheinlich sei, dass Zuckerberg damals wusste, „was er da zusammenfrickelt“, bezeichnet ihn aber dennoch ganz klar als einen „CIA-Frontmann“, der mittlerweile ganz genau weiß, welchen Zweck Facebook erfüllen soll.

Die meisten Nutzer wissen das leider nicht. Sie werden seit Jahren von der medial geschürten Facebook-Manie übertölpelt und sehen nur, was sie sehen wollen. Wie man aus seinem Freundeskreis immer wieder hört: „Es geht doch nur darum, Menschen zu verbinden und Informationen auszutauschen“. Eine äußerst naive und beschränkte Sicht der Dinge, denn im Zuge der jüngsten geopolitischen Krisen von Ägypten bis zur Ukraine sehen wir, dass Facebook „nicht nur eine Data-Mining-Operation, sondern auch ein Soft-Power-Proxy für die Schaffung von Krisen geworden ist.“

Social Media – der Online-Imperialismus aus den USA

Fakt ist: Hinter dem PR-Schlagwort „Social Media“ verbirgt sich ein gigantischer Online-Imperialismus aus den USA. Das Silicon Valley ist eine Spielweise der mächtigsten Geheimdienste von CIA bis Mossad, die ein globales Machtkartell aus Internetkonzernen geschaffen haben. Insbesondere der Zusammenschluss der meistgenutzten Netzwerke Facebook, Instagram und WhatsApp unter dem Dach des Zuckerberg-Imperiums muss bei jedem wachen Menschen die Alarmglocken schrillen lassen.

Bislang war nur von den Geheimdiensten unserer „amerikanischen Freunde“ die Rede. Das heißt aber nicht, dass BND oder Verfassungsschutz nicht ebenso mit von der Partie sind. Auch wenn unsere BRD-Geheimdienste lediglich eine Vasallenrolle von ihren US-Vorgesetzten zugewiesen bekommen, bedeutet das nicht weniger Gefahr für unsere Bürger- und Freiheitsrechte. Hier darf man sich auch nicht durch Ablenkungsversuche in Sicherheit wiegen lassen, die über die Medien lanciert werden.

Deutsche Geheimdienste als US-Vasallen dabei

2014 zum Beispiel gab es eine öffentliche Inszenierung des BND zum Thema „Social Media“: Der Nachrichtendienst ließ demonstrativ über die deutschen „Qualitätsmedien“ durchsickern, dass er plane, Facebook und Twitter in Echtzeit ausspähen zu wollen. Ebenso demonstrativ wurde der BND kurz darauf von Justizminister Heiko Maas öffentlich zurückgepfiffen (Quelle z.B: Heise online, 11.07.2014). Ziel dieses Schauspiels: Uns Bürgern soll eine Rechtsstaatlichkeit vorgegaukelt werden, um die tatsächlich längst stattfindende Echtzeitüberwachung über Social Media zu verschleiern. Herr Maas macht auf empört: Niemand hat die Absicht, das Volk online auszuspionieren. Niemand… und in Wirklichkeit passiert genau das schon sehr viel länger, als die meisten Bürger glauben.

 

Neulich auf dem Marktplatz…

Ja, man kann Online-Netzwerke wie Facebook & Co. nutzen. Aber nur, wenn man ihre eigentliche Bestimmung kennt und weiß, wie man damit umzugehen hat. Vergessen Sie das Märchen von den „sozialen Medien“ – die gibt es nicht. Vergessen Sie den Datenschutz und die angebliche Sicherheit solcher Online-Netzwerke – die gibt es auch nicht. Social Media heißt nichts anderes, als sich in die Öffentlichkeit zu begeben. Also ungefähr so, als wenn Sie sich in ihrer Stadt auf den Marktplatz oder vor das Rathaus stellen. Äußern Sie deshalb auf Social Media nur das, was Sie auch auf dem Marktplatz vor allen Leuten laut sagen und zur Schau stellen würden. Dafür ist Social Media gut, für alles andere nicht.