Montag, 16. Oktober 2017

Das "EU Supergirl" an der Leine der globalen Agenda



Politische Propaganda braucht frische, unverbrauchte Gesichter, dann verkauft sie sich bekanntlich besonders gut. Eine schöne „Verpackung“ kann schlechte „Ware“ prima kaschieren, solange niemand die Verpackung öffnet und hineinschaut. Das jedoch passiert viel zu selten, wenn sich die Konsumenten durch den täglichen Supermarkt der Medienereignisse schlängeln und nur oberflächlich ihre Blicke auf die Regale mit den hübschen, bunten Schlagzeilen werfen. Gerade das Internet ist ein Tummelbecken für narzisstische Selbstdarsteller ebenso wie für künstlich erzeugte Hypes, die von politischen Lobbygruppen mit ihrer globalen Medienverstrickung inszeniert werden.

"EU-Supergirl" mit Hund macht plumpe EU-Propaganda


Hübsches Blondchen mit süßem Hundchen

Aktuell wird den Konsumenten ein junges Mädel aus Sheffield angepriesen, das ganz taff gegen den bösen BREXIT ankämpft und ausgerechnet die EUdSSR, also die mafiöse EU-Diktatur, als erstrebenswertes Ziel für die Völker Europas propagiert. Madeleina Kay heißt die gutaussehende, in jede Kamera lächelnde Blondine mit dem weißen deutschen Schäferhund, den sie „Alba White Wolf“ taufte und der wie ein Markenzeichen an der Leine von ihr herumgezerrt wird. Keine Politclownerei ohne den Hund. Eine clevere Marketingidee: Hübsches Blondchen mit süßem Hundchen – eine unwiderstehlich anziehende Mischung, das wirkt total glaubwürdig, da können ihre Polit-Botschaften ja auch nur ganz toll sein, oder?

Vor ein paar Tagen wurde das Madeleinchen in verschiedenen Massenmedien wieder hochgejubelt, als sie am Rande der Brexit-Verhandlungen vor der EU-Kommission in Brüssel mit einem „Supermann“, pardon „Superfrau“-Kostüm auftauchte und ihre EU-Propaganda absonderte. „EU Supergirl“ nennt sich Blondie in völliger Selbstüberschätzung und trägt ein albernes blau-rotes Superman-Kostüm mit EU-Sternenbanner, das bekanntlich dem US-Sternenbanner  nachempfunden ist.

Supergirl, superpeinlich, alles inszeniert

Vor allem britische Zeitungen wie der Standard vom 12.10.2017 berichten mit Vorliebe über solche Karnevalseinlagen des „Supergirls“. Super peinlich, aber super Schlagzeile. Auch deutsche Medien steigen langsam auf den Hype ein, wie ein Jubelbericht auf 1und1 online vom 12.10.2017 zeigt. Dort wird der sinnlose Super-Zinnober als großer „Wirbel“ gefeiert, mit dem das EU-Sternchen die Verhandlungen „aufgemischt“ habe. 

Hurra, Supergirl fliegt wieder - allerdings geistig sehr tief...


Tatsächlich hatte sich das selbsternannte „Supergirl“ mit seiner Kostümierung lediglich VOR Beginn einer Konferenz in den Pressesaal gesetzt, also in einen Saal, der ohnehin für die übliche Pressepropaganda vorgesehen war. Dort hockte sie also, plapperte ein paar auswendig gelernte Textbausteine aus der EU-Propagandakiste nach, klemmte sich ihren Anti-Brexit-Comic auf Kindergartenniveau untern Arm und ließ sich dabei reichlich ablichten. Fehlte nur noch ein medienwirksamer „Rauswurf“, um die Aufmerksamkeit zu steigern – und siehe da, der „Rauswurf“ kam wie bestellt. Auf Twitter gab Kay später selber zu, sie habe eine „Zugangsberechtigung“ gehabt. Es war also alles geplant und inszeniert, einschließlich ihres entlarvend unpolitischen Kommentars zum inszenierten Rauswurf: "Sie haben sich vor dem ungewöhnlichen Kostüm gefürchtet“.

totale Medienübertreibung: "Aufgemischt" wurde da gar nichts
 

EU-Lobbyisten ziehen die Fäden

Irgendwann im jugendlichen Alter muss das einfache Mädel aus Leicester in falsche Kreise geraten sein, denn ihr pseudo-politisches Engagement kommt nicht von Ungefähr und sie ist auch keineswegs die „Super“ Einzelkämpferin, als sie die in den Medien gerne dargestellt wird. Hinter Madeleina Kay ziehen ganz andere Leute die Fäden. Kay gehört der einflußreichen EU-Lobbyorganisation „Young European Movement“ (YEM) an, eine speziell für Jugendliche aufgezogene EU-Struktur, um junge Leute in ganz Europa für die Zwecke der EU zu rekrutieren. YEM wurde schon 1972 – also lange bevor die „EU“ namentlich als Konstrukt der Öffentlichkeit bekannt wurde – als britischer Ableger der „Young European Federalists“ (JEF) gegründet. Unser Hundemädchen, pardon „EU Supergirl“, fungiert im YEM als Pressesprecherin. Eine erstaunliche Karriere in so jungen Jahren.

Nun wissen wir also, woher das Madeleinchen seine „Weisheiten“ hat. Was viele nicht wissen, ist der tatsächliche Hintergrund all dieser dubiosen EU-Lobbyorganisationen und ihrer Ableger. Die „Young European Federalists“ (JEF) wurden bereits 1948 gegründet, also zu einer Zeit, als die Völker Europas noch mitten in den Nachkriegswirren steckten, die neuen „Besitzer“ Europas – die USA – jedoch schon die Auflösung des Kontinents in einer europaweiten EU-Diktatur nach US-Vorbild planten. Ein alter Plan, der in freimaurischen Kreisen schon im vorletzten Jahrhundert Gestalt annahm und unter anderem durch den Hochgradfreimaurer Graf Coudenhove von Callergi als „Europa einer eurasisch-negroiden Mischrasse“ propagiert wurde.

Humankapital made by CIA und Rockefeller

Inzwischen wird dieser Plan als „Vereinigte Staaten von Europa“ proklamiert, was faktisch das gleiche bedeutet: Die kulturelle Vielfalt Europas wird durch eine Einheitsdiktatur plattgemacht. Die Völker Europas werden aufgelöst und zu zusammen mit Millionen Flüchtlingsmassen aus aller Welt zu einem grenzenlosen Einheitsbrei vermischt. Die globale Agenda hat dafür eine zynische Bezeichnung gefunden: Humankapital. Ein „Staatsgebilde“ ist für die globale Machtelite viel leichter auszubeuten und zu beherrschen, als viele Staatsgebilde. Madeleinchen ist also entweder strohdoof oder eine eiskalte Propagandistin der globalen Agenda.

Die JEFs und YEMs und viele andere auf „jugendlich getrimmte“ Rekrutierungsvereine haben eine gemeinsame „Mutter“: Das „European Movement International“, kurz: EMI. Das EMI ist die zentrale Denkfabrik, die im US-beherrschten Nachkriegseuropa zur Propagierung der „EU Idee“ von den Besatzern geschaffen wurde. Die Gründung des EMI direkt nach Kriegsende geht auf die CIA-Frontorganisation „American Comittee for a United Europe“ (ACUE) und verschiedene US-amerikanische Denkfabriken wie die Rockefeller oder Ford Foundation zurück, die ebenfalls mit der CIA liiert sind. Ein interessanter Bericht dazu findet sich bei telesurtv.

Heimspiel bei den Chefs in Brüssel

Unser „EU Supergirl“ hatte also ein Heimspiel bei ihren EU-Chefs in Brüssel. Ob sie wohl weiß, dass ihre Chefs den Austritt Großbritanniens aus der EU selbst eingefädelt haben. Oder auf gut deutsch: Dass EU und BREXIT zwei Seiten der gleichen Medaille sind? Mal abgesehen davon, dass die Austrittspläne schon seit den 1960er Jahren öffentlich diskutiert werden, darf eines nicht vergessen werden: Großbritannien gehört immer noch zu den Siegermächten und ist nach wie vor der wichtigste Partner der USA bei deren globalen Raubzügen. Die USA wollen Europa ausplündern, aber nicht ihren eigenen Partner. Also muss der erst mal aus der Schusslinie gebrexelt werden, ehe es hier richtig losgeht. Auch der Umstand, dass die Briten trotz EU-Mitgliedschaft niemals ihre eigene Währung aufgeben mussten, war immer ein Beleg dafür, dass sie auf der Seite der Ausbeuter stehen, nicht auf der Seite der Auszubeutenden, also den Völkern des europäischen Festlands.

Aber das alles stört unser „EU Supergirl“ nicht weiter. Ihr „Aktivismus“ steht seltsamerweise immer in einer Linie mit der globalen Agenda, ob es um den Massenimport von künstlich erzeugten Flüchtlingsmassen nach Europa geht oder um die Ausrottung der kulturellen Vielfalt unseres Kontinents durch eine EU-Einheitsdiktatur. Wer ihre Website besucht, die den Namen ihres vierbeinigen Markenzeichens trägt, kann sich selbst ein Bild ihres ausgeprägten Narzissmus machen. Immer ganz wichtig mit Promis fotografieren lassen wie z.B. mit Bob Geldorf oder Anthony Clifford Grayling.

Die falschen Freunde des Zirkuspferds

Wie heißt es doch so schön? Sage mir wer deine Freunde sind und ich sage dir, wer du bist: Der Brite A.C. Grayling macht auf Philosoph und Humanist, steht aber fest an der Seite des globalen CIA-EU-Netzwerkes. Er ist Mitglied im CIA-begründeten EMI, also organisatorisch gesehen Madeleina Kays Vorgesetzter. Auch seine langjährigen Tätigkeiten in anderen globalen Machtzirkeln wie dem Weltwirtschaftsforum (WEF), dem UN Human Rights Council oder dem C1 World Dialogue offenbaren, welcher Herren Diener der im britischen Establishment hoch angesehene Grayling ist.

Was also bei unserem „Supergirl“ wie eine idealistische, selbstlose Werbung für die Sache der EU erscheinen soll, ist in Wahrheit genau das Gegenteil. Das „Supergirl“ ist nichts als eine schöne Verpackung für schlechte Ware. Und: Es hängt an der Leine der globalen Agenda, die sich hinter dem EU-Konstrukt verbirgt. Oder sollte man vielleicht eher sagen: Sie hängt am Tropf? Ohne die Hilfe stärkster „Betäubungsmittel“ würde doch kein klar denkender Normalbürger diesen EU-Popanz hochjubeln. Erst recht nicht, wenn er die wahren Absichten dahinter erkennt.

Aber da gibt es ja verschiedene Mittel, um junge Menschen zu „betäuben“ und zu vereinnahmen. Sich wichtig fühlen zu dürfen, im Mittelpunkt zu stehen, das ist für die heutige „Mediengeneration“ wichtiger als je zuvor. „Supergirl“ auf allen Kanälen spielen, dazu noch NGO-Karriere machen und von üppigen Stiftungsgeldern finanziert zu werden – was will frau mehr? Wozu hart arbeiten gehen, wenn man als bestes Zirkuspferd im Stall der YEMs gut davon leben kann, dass man auf Befehl hüpft und springt? Bliebe nur ein kleines Manko: So ein Zirkuspferd ist sein Leben lang eingesperrt und wird am Ende erschossen, wenn es nicht mehr springen will.

Montag, 9. Oktober 2017

Flüchtlingslüge mit CDU und CSU: Keine Obergrenze, nichts wird gedeckelt, Asylflut wie 2015 jederzeit wiederholbar



„CDU und CSU einigen sich in Flüchtlingsfrage“,

 

verkündet heute die etablierte Medienmafia und kolportiert aus den Koalitionsverhandlungen das Gerücht, dass sich die beiden Schwesterparteien auf eine maximale Aufnahme von „200.000 Flüchtlingen pro Jahr“ geeinigt hätten. Die regierungsnahe BILD-Zeitung vom 09.10.2017 propagiert das Einigungstheater als „Ein bisschen Frieden“. Tatsächlich ist das Ganze wohl eher „ein bisschen Volksverdummung“, denn eine „Einigung“ zwischen CDU und CSU ist weder nötig gewesen noch wurde sie wie behauptet erreicht. Es handelt sich dabei lediglich um eine mit Hilfe der Medien inszenierte Schmierenkomödie für enttäuschte Bürger.

Rückblick: Am 4. September 2015 sorgte Kanzlerin Merkel mit einem Staatsstreich dafür, dass plötzlich über 1 Million Asylanten ungehindert in unser Land hineinfluten durften. Die Wut im Volk über diese Zuströme war groß. Besonders in Bayern wehte Merkels mitregierender CSU offenbar ein rauer Wind ins Gesicht, der Seehofer schon Ende 2015 dazu zwang, sich als scheinbarer Volkstribun gegen diese Flüchtlingsmassen aufzuspielen. Der Horst forderte in Stammtischmanier lautstark eine „Obergrenze“ von „200.000 Flüchtlingen pro Jahr“, obwohl er eigentlich wissen musste, dass die Festlegung auf eine starre Zahl gar nicht mit den Asylgesetzen konform wäre. Macht aber nix, Hauptsache der dumme Bürger glaubt`s.

Scheingefecht um „Obergrenze“

Tatsächlich war die „Obergrenzen“-Debatte von Anfang an nur plumper Populismus, um die wütenden Bürger zu besänftigen und insbesondere enttäuschte CDU/CSU-Wähler bei der Stange zu halten. Als kleine Schwesterpartei der CDU hat die CSU schon immer die Rolle des „harten Hundes“ in jeder Regierungskoalition gespielt, der mit lautem Gekläffe das Versagen der Regierung kaschierte und die Volksseele wieder zu beruhigen verstand. Immer wenn es im Volke rumorte wegen der ganzen Probleme mit zu vielen Ausländern, dann sprang kurz mal so ein Gauweiler aus dem Kasten und schwang am Stammtisch die Fäuste, damit die CSU-Basis nicht in Scharen zu den rechten Parteien abzuwandern drohte. Auch der korrupte CSU-Chef Strauß war so einer, der mit dumpfem Populismus in jeder Richtung seine Schäfchen immer wieder einfangen konnte.

Kläffen für den Machterhalt hat also bei der CSU Tradition. Seit Beginn der „Flüchtlingskrise“ (in Wahrheit: gesteuerte Masseneinwanderung) kläfft nun der Seehofer gegen die Flüchtlingsmassen, um zu kaschieren, dass es SEINE Regierungspartnerin war, die das Unheil 2015 angerichtet hatte. Im „Bayernplan“ der CSU zur Bundestagswahl 2017 wurde scheinbar eine knallharte Linie gefahren. Dort verkündet Seehofers Partei vollmundig:


"Deutschland braucht eine Obergrenze für Flüchtlinge. Die seit langem geforderte Obergrenze von 200 000 Flüchtlingen pro Jahr für Deutschland ist notwendig, um eine gelingende Integration zu gewährleisten."


Seehofer zog längst den Schwanz ein

Hinten rum zog Seehofer allerdings schon lange vor der Wahl wieder den Schwanz ein, denn im gemeinsamen „Regierungsprogramm 2017 – 2021“ von CDU und CSU, das Anfang Juli 2017 verkündet wurde, stand rein gar nichts von einer „Obergrenze“ oder von „200.000 Flüchtlingen pro Jahr“. Die CSU will also mit der CDU weiterregieren, verzichtet aber darauf, ihre angeblich so wichtige Forderung ins gemeinsame Programm hineinzuschreiben. Vielmehr steht dort das, was Merkel schon die ganze Zeit verkündet hatte:


"Europa hat eine gemeinsame Verantwortung für Flüchtlinge, die verfolgt oder in großer Not sind und somit einen Schutzanspruch haben. Hier müssen alle europäischen Staaten ihrer Verantwortung nachkommen."

(Quelle: Regierungsprogramm CDU/CSU, S. 57).


Von einer Einschränkung bei der Aufnahme von „Flüchtlingen“, wie die CSU sie ihren Wählern im „Bayernplan“ noch versprochen hatte, ist dort keine Rede. Und auch auf Seite 64 des gemeinsamen Regierungsprogrammes heißt nur sehr schwammig:

"Wir wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt."

Auch hier wird weder eine „Obergrenze“ noch eine klare Zahl von z.B. „200.000“ genannt. Was heißt denn bitte „niedrig bleiben“? Woran ermisst sich das? Etwa an der 1 Million Asylanten von 2015? Sind 200.000 zusätzliche Ausländer pro Jahr etwa noch eine „niedrige“ Zahl oder nicht schon beachtlich viel? Wie kam der Seehofer überhaupt auf diese ominösen „200.000“? Das erklärt uns heute in BILD der CSU-Politiker Reinhard Brandl:


„Zum einen ist 200 000 ein Erfahrungswert.“  2015 seien circa eine Million Flüchtlinge innerhalb kurzer Zeit nach Europa gekommen. „Wären sie in Europa gerecht aufgeteilt worden, dann hätte Deutschland 200 000 aufnehmen müssen“, erklärte Brandl.



Leider falsch, Herr Brandl. „Müssen“ müssen wir gar nichts. Kein Land kann dazu gezwungen werden, irgendwelche fremden Völkerscharen woher auch immer und warum auch immer aufzunehmen. Bei uns in der BRD passiert das nur deshalb, weil bei uns korrupte, fremdgesteuerte Politiker in der Regierung sitzen, die sich als Erfüllungsgehilfen von UNO und EU betätigen. Diese Politik ist weder von uns Deutschen gewollt noch ist sie völkerrechtlich legal. Vielmehr handelt es sich um eine vom Westen gesteuerte Massenzuwanderung, die die Existenz unseres Volkes im eigenen Land bedroht, egal ob es maximal 200.000 pro Jahr wären oder eine Million.

Flüchtlingszahl nur die Spitze des Eisbergs

Die „Obergrenzen“-Propaganda erweckt in der Öffentlichkeit absichtlich den Eindruck, als sei es eine generelle Obergrenze für Massenzuwanderung. Dem ist aber nicht so. Vielmehr sind als „Flüchtlinge“ getarnte Ausländer nur die Spitze des Eisberges, also die geringste Zahl. Viel größer ist hingegen die Zahl derjenigen Ausländer, die unter tausend anderen Vorwänden ganz legal in unser Land kommen dürfen, wie z.B. EU-Ausländer, Arbeitsnomaden, Familiennachzügler usw. – das sind in den letzten zehn, fünfzehn Jahren regelmäßig mindestens eine halbe Million pro Jahr oder mehr. Die Scheinflüchtlinge kommen dann noch obendrauf.

Bei der Zahlenspielerei um eine „Obergrenze“ geht es der Politik vor allem darum, zu kaschieren, wie viele Ausländer sonst noch pro Jahr in unser Land hineinströmen. Würde es eine offizielle Limitierung auf sagen wir mal 200.000 „Flüchtlinge“ pro Jahr geben, dann würde die Politik genügend Wege finden, um ihre Überfremdungsstrategie anderweitig durchzusetzen. Es geht für uns also derzeit nur darum, ob unserer Existenz als Staatsvolk etwas schneller oder etwas langsamer der Garaus gemacht wird.  Gemacht wird er auf jeden Fall, solange nicht ALLE Zuwanderungsmöglichkeiten de facto gestoppt werden.

CDU und CSU: Einigung längst vor der Wahl

Das gemeinsam von CDU und CSU verabschiedete „Regierungsprogramm 2017 – 2021“ aus Juli 2017 beweist, dass die CSU sich schon lange vor der Wahl mit der CDU auf eine gemeinsame Linie auch in der „Flüchtlingsfrage“ geeinigt hatte – und zwar ohne konkrete Einschränkungen. Die CSU lügt also, wenn sie jetzt noch eine Scheindebatte um eine angebliche „Einigung in der Flüchtlingsfrage“ führt. Und die Medien helfen bei dieser Lüge kräftig mit, obwohl jeder Journalist selber in der Lage sein sollte, das Regierungsprogramm zu lesen und zu bewerten.

Asylflut wie 2015 jederzeit wiederholbar

Ohnehin ist das ganze Einigungs- und Kompromissgeschwafel – wie immer schon beim Thema Asylanten – reine Makulatur, denn eine massive Flüchtlingsflut wie 2015 kann sich jederzeit wiederholen und wird von CDU und CSU ausdrücklich festgeschrieben. Auch hier lügen Kanzlerin Merkel und ihre CSU-Lakaien schon die ganze Zeit wie gedruckt. Merkel behauptet bis heute steif und fest, dass sich eine solche Situation wie 2015 nicht wiederholen dürfe. Auch CSU-Funktionäre verbreiten diese Lüge gebetsmühlenartig in ihren Reden und Programmen. Tatsächlich aber wurde aus den aktuellen „Einigungsverhandlungen“ genau das Gegenteil verlautbart! Unter Berufung auf die Deutsche Presseagentur (dpa) berichtet z.B. t-online vom 09.10.2017:


„Der Kompromiss beinhaltet allerdings eine Ausnahme für Sondersituationen“.


Aha, eine „Sondersituation“ ist also jederzeit erlaubt. Eine „Sondersituation“ wie beispielsweise 2015 also, als Merkel MIT dem Einverständnis der CSU gegen Recht und Gesetz alle Dämme brechen und die an den Grenzen zusammengezogenen Flüchtlingshorden ungehemmt ins Land fluten ließ. Was eine „Sondersituation“ ist, weiß keiner so genau, das entscheiden die Machthaber ganz nach Belieben. Die internationalen Flüchtlingsorganisationen brauchen also nur wieder dafür sorgen, dass Millionen Afrikaner bis an unsere Grenzen gelangen und schon dürfen die Horden ungehindert bei uns einfallen. Natürlich nur „ausnahmsweise“.

Liebe Leser, hoffentlich merken Sie ausnahmsweise, dass sie von diesem Konglomerat aus Politikern, Parteien und Medien wieder einmal verarscht werden. Es gibt keine „Obergrenze“, das Asylrecht bleibt Tabu, die Massenzuwanderung wird niemals gedeckelt, von keiner Bundestagspartei, von keinem Bundestagspolitiker, auch nicht von Seehofer und der CSU.

Freitag, 6. Oktober 2017

Schulen in der Globalisierungsfalle: „Refugee Teatchers“ – bald sind auch die Lehrer keine Deutschen mehr



Gehören auch Ihre Kinder schon zu den letzten Deutschen in ihrer Klasse? In den letzten zwanzig Jahren hat sich das Bild an deutschen Schulen erheblich verändert: Der Anteil ausländischer Schülern (Neusprech: „Migranten“) hat massiv zugenommen, liegt immer häufiger deutlich über dem Anteil des deutschen Nachwuchses. In der offiziellen Schulpropaganda zeigen sich die Verantwortlichen oftmals sogar stolz über den schlimmen Umstand, dass an ihrer Schule Kinder aus „soundsovielen“ Nationen unterrichtet würden und dass alles ganz super läuft. Der übliche Selbst- und Öffentlichkeitsbetrug in Sachen Scheinintegration.

Hurra, unsere neuen Lehrer kommen aus Afrika...

Die Realität sieht freilich anders aus. Eine so massive Überfremdungspolitik kann nicht ohne Folgen für das Zusammenleben und Lernen in Klassenverbänden bleiben. Bleibt es auch nicht. Lehrer und deutsche Mitschüler kriegen das tagtäglich zu spüren in verschiedensten Formen von Lernunfähigkeit, Lernunwilligkeit, Ablehnung, Aggressivität und Unterdrückung. Ein anspruchsvoller Unterricht, der qualitativ hochwertige Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft schafft, ist mit zunehmender Überfremdung immer weniger möglich.

Migranten statt Bildung

Aber das durften ideologisch gefärbte Lehrergewerkschaften und demokratische Bildungspolitiker unter keinen Umständen zugeben. Die Überfremdungsstrategie ist ein absolutes Tabu in der BRD, daran darf niemals gerüttelt werden, selbst wenn dabei die Ausbildungsqualität von Millionen Schülern vor die Hunde geht. Also gab es nur eine Möglichkeit, das Dilemma zu kaschieren: Die Bildungsstandards an den Schulen mussten gesenkt werden, damit das klar erkennbare Lerngefälle zwischen deutschen und ausländischen Schülern a) nicht auffiel und b) aufgeweicht und angepasst werden konnte. Wobei dies nicht pauschal gemünzt ist, es gibt einen kleinen Anteil fleißiger, intelligenter Volksgruppen aus bestimmten Teilen der Welt, z.B. aus Asien oder Skandinavien. Aber die Masse der Ausländer an deutschen Schulen stammt zumeist aus den Provinzen bildungsferner Stammeskulturen von Osteuropa über Anatolien bis Afrika.

Ein Vielvölkerbrei für alle

Die Bildungsstandards wurden also immer weiter gesenkt. Um das zu kaschieren, wurden auch neue Schulformen erfunden wie beispielsweise die Primarschule, ehemals als Gesamtschule, heute auch als Gemeinschaftsschule verniedlicht. Propagiert wird das mit dümmlichen Losungen wie „Eine Schule für alle“. Hinter den Kulissen sind Politstrategen auf dem Bildungssektor dabei, unser bewährtes dreigliedriges Schulsystem aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium abzuschaffen und alles in einen Topf zu werfen. Bei diesem Einheitsbrei verlieren am Ende alle Schüler: Die einen sind überfordert, die anderen vernachlässigt und zielgerichtetes Lernen ist für die Lernfähigen immer weniger möglich.

Das Gefährliche daran: Schüler und Eltern können diesen Prozess der schleichenden Absenkung des Ausbildungsniveaus kaum bemerken oder überprüfen!

Die nächste Stufe für die Eselsschulen der Einfaltspinsel ist nun die Umvolkung, pardon „Anpassung“ der Lehrerschaft. Unter dem selbst und ohne Not geschaffenen Vorwand der jüngsten „Flüchtlingsmassen“ heißt es, wir hätten viel zu wenige Lehrer und natürlich eine zu große „Sprachbarriere“. Dabei galt es lange Zeit als erstrebenswert, dass ausländische Kinder an unseren Schulen Deutsch lernen und Deutsch sprechen. Mit der fast ausschließlich deutschen Lehrerschaft wäre das auch kaum anders möglich. Doch genau das wird sich bald ändern: Passend zu den ganzen Ausländerkindern kommen nun auch immer mehr Ausländerlehrer. 

Flüchtlingspropaganda der üblichen Art: Lauter gebildete Menschen kommen zu uns...


Afrikaner sind die neuen „Lehrer“

„Erste geflüchtete Lehrer gehen an Schulen“ jubelt die etablierte Medienmafia im Chor mit Bildungsstrategen und Politikern. Immerhin eineinhalb Jahre hätten 28 dahergelaufene Afrikaner, die in ihrer Heimat angeblich schon Lehrer gewesen seien, ein Forschungsprogramm der Universität Potsdam erfolgreich durchlaufen. Nun seien sie vermeintlich qualifiziert genug, um als Hilfslehrer auf deutsche Schulen losgelassen zu werden. Dort sollen sie sich, welch Überraschung, vorwiegend um die „Flüchtlingskinder“ kümmern, die aufgrund der Schulpflicht unsere Schulen in den letzten Jahren regelrecht überschwemmt haben. "Sie werden ihre Erfahrungen, ihr Wissen und ihr hohes Engagement dort als wichtige Brückenbauer einbringen", wird die Initiatorin Miriam Vock in einschlägigen Presseberichten auf t-online vom 27.09.2017 oder Focus online zitiert.

Dieses „Brückenbauen“ im Zusammenhang mit Masseneinwanderung ist seit jeher eine beliebte PR-Symbolik der Überfremdungsstrategen. Dummerweise sind solche „Brücken“ reine Einbahnstraßen: Alles Richtung Deutschland. Sprachliche Brücken lassen sich hingegen ohne Abstriche für die Allgemeinheit kaum bauen, denn ein syrischer Lehrer wird mit syrischen Schülern immer auch syrisch sprechen. Es entstehen ganz zwangsläufig sprachliche „Parallelwelten“ an Schulen. So wie deutsche Kinder nach dem Willen der Überfremdungsstrategen nur noch eine von vielen Nationen an unseren Schulen sind, so wird auch unsere Sprache bald nur noch eine von vielen sein, mit denen unsere Schulkinder im babylonischen Sprachgewirr der Einheitsschulen konfrontiert werden.

Globales Dummhalten der Massen

Führende Bildungsstrategen haben unser dreigliedriges deutsches Bildungssystem längst abgehakt. Sie agieren für globale Ziele: Schulen und Lerninhalte sollen global möglichst überall so aussehen, wie beispielsweise heute schon in den USA oder ähnlichen Einwanderungsländern. Das Ziel ist eine global einheitliche Schmalspurbildung auf kleinsten gemeinsamen Level oder auf gut deutsch gesagt: Die Masse muss endlich wieder dumm gehalten werden wie früher, damit sie den herrschenden Machteliten nicht gefährlich werden kann. Das ist grob gesagt das wahre Anliegen der herrschenden Bildungspolitik, die längst unter dem Einfluss von globalen Organisationen steht.

Frau Vock "wollte gerne etwas tun". Rein Zufällig...??


Frau Vock wollte gerne etwas tun

Auch die Initiatorin des „Refugee Teatchers Program“ an der Uni Potsdam, Miriam Vock, hat einen globalistischen Hintergrund, von dem sie beeinflusst und angestiftet wird. Sie gehört einer speziellen US-amerikanischen „Bildungsgruppe“ an, nämlich der „Special Interest Group Research on Giftedness and Talent“ der American Educational Research Association (AERA). In den regionalen Medien wird dieser Hintergrund nicht weiter erwähnt. Dort wird die Uni-Professorin als gute Bürgerin gefeiert, weil sie sich so vorbildlich für „Flüchtlinge“ engagiert. In der Märkischen Allgemeinen vom 27.09.2017 hieß es, Frau Vock „wollte gerne etwas tun“. Ob das wirklich so zufällig aus gutmenschlicher Laune heraus geschah, muss bei Frau Vocks geopolitischem Hintergrund bezweifelt werden. Zumal die Uni-Professorin nicht alleine an ihrer Uni agiert, sondern z.B. im März 2017 beim „Integrationskongress“ der einflussreichen Denkfabrik „Friedrich-Ebert-Stiftung“ (FES) als Referentin auftrat. 

Flüchtlingspropaganda Marke Denkfabrik - und Frau Vock ist mit dabei


Bildungsstandards kurz mal senken

Der Plan für das „Refugee Teatchers Program“ ist keineswegs eine Erfindung der Potsdamer Uni-Professorin. Auch in anderen Bundesländern gibt es ähnliche Initiativen, wie z.B. in NRW das „Lehrkräfte plus“-Programm, wo afrikanische „Flüchtlinge“ zu Lehrern umgeschult werden. Vergleichen wir das Bildungsniveau afrikanischer Länder mit dem hiesigen, dann wird schon klar, dass das eigentlich nicht geht. Es sei denn: Wir senken unsere Bildungsstandards…

Nicht schon wieder? Oh, doch. Natürlich nur ganz kurz, danach werden die Standards sofort wieder auf Höchstniveau gebracht. Diesen Plan verkündete jedenfalls Bundesinnenminister Thomas de Misere bereits im vorletzten Jahr. Auf FOCUS Online vom 06.11.2015 lesen wir:


Chancengleichheit im Bildungssektor: De Maizière: Für Flüchtlinge müssen wir Bildungsstandards in Deutschland kurz senken

Bundesinnenminister Thomas de Maizière sieht angesichts der weiter steigenden Zahl an Flüchtlingen und Asylbewerbern die Notwendigkeit für mehr Improvisation. Deutschland könne etwa an Schulen oder bei der beruflichen Ausbildung derzeit kaum an seinen Standards festhalten. Das bedeute nicht eine "dauerhafte Absenkung von Standards", sondern sei ein "improvisierter, mit gesundem Menschenverstand" gewählter Zugang zu Lösungen.


Da haben wir`s: Der Plan mit den „Refugee Teatchers“ stammt also von ganz oben und der Innenminister war der Verkünder. Eigentlich wäre das wohl die Aufgabe eines Bildungsministers gewesen, aber wenn`s gut werden soll, dann muss es der Mann von der Staatssicherheit richten. Wir sollen also „improvisieren“ und dürfen nicht länger an unseren „Standards festhalten“. Die Massen an Ausländern, die Regierung und Konzerne reingeholt haben, kommen mit unseren hohen Standards einfach nicht klar, also müssen unsere Standards weg. Nicht die Fremden. 

Genau, laß uns mal kurz die Bildung in die Tonne treten...


Zerstörung unserer Standards läuft seit Jahren

Natürlich soll unser hohes Ausbildungsniveau nicht „dauerhaft“ abgesenkt werden, sondern nur ganz kurz, wie lange „kurz“ auch immer sein mag, aber halt nur kurz und danach dann gleich wieder ganz hoch hinaus. Wie das gehen soll, kann uns der Herr Innenminister leider nicht erklären. Dürfte auch schwierig sein, denn ein hohes Ausbildungsniveau läßt sich weder mal eben kurz absenken noch mal eben kurz wieder steigern. Das sind langfristige Prozesse – und was uns dabei verschwiegen wird: Der langfristige Prozess zur Zerstörung unserer einst hohen Ausbildungsstandards in unserem einstigen Hochlohnland läuft schon seit vielen Jahren. Das wurde von der Politik schon in den 1990er Jahren eingefädelt mit Blick auf ihre EU-Osterweiterungs- und größere Überfremdungspläne.

Solche Entwicklungen verselbstständigen sich dann und lassen sich kaum noch wieder rückgängig machen, wie das Beispiel mit der Abschaffung unseres dreigliedrigen Schulsystems zeigt. Was weg ist, ist weg. Auch die Abschaffung der Meisterpflicht im Jahre 2004 in über 53 anerkannten Handwerks-Lehrberufen passt exakt in die EU-Osterweiterungs- und Überfremdungspläne. Da wurden schon die Grundlagen für all die scheinselbstständigen „Gewerbetreibenden“ aus Osteuropa gelegt, die mittlerweile unsere Baustellen in Deutschland mit billiger Schrottarbeit zu Hungerlöhnen überfluten. Die EU plant bereits die generelle Abschaffung des Meisterbriefes und das duale Ausbildungssystem in Deutschland, das einzigartig auf der Welt ist, wird als nächstes zerstört werden.

Geistige Krüppel der Zukunft

Als „Lehrerbildung light“ bezeichnete das Online-Magazin „Tichys Einblick“ vom 06.07.2017 den gefährlichen Plan des Innenministers und resümierte, dass bei dieser Absenkung der Ansprüche an die Lehrerbildung auch das NRW-Programm auf dem „Holzweg“ sei. Dieser Holzweg ist bereits ziemlich morsch, der Einbruch somit vorprogrammiert und das führt uns geradewegs in vormittelalterliche Zeiten zurück: Nix lesen, nix schreiben, nix rechnen. Mit dem Smartphone rumdaddeln, aber sonst nix können. Aus dem einstigen Hochlohnland mit Qualität Made in Germany wird ein Billiglohnland mit lauter dummen Tölpeln, die gerade noch als angelernte Hilfskräfte taugen, aber durch die staatliche „Bildungsmaschine“ von der Kita bis zum Baumschulabi zu geistigen Krüppeln verzogen wurden. Die afrikanischen Bananenrepubliken lassen grüßen…