Mittwoch, 30. August 2017

Harvey oder Haarpey? Ist Houston Ziel eines Wetterkriegs?



Seit Tagen richtet Hurrikan „Harvey“ an der Golfküste von Texas schwere Verwüstungen und Überschwemmungen an. Houston, die viertgrößten Stadt des Landes, wurde regelrecht geflutet und droht im Chaos zu versinken. Wieder einmal reißt ein schwerer Sturm aber nicht nur Häuser und Menschen weg, sondern auch die Fassade der modernen amerikanischen Gesellschaft. Weit verbreitete Armut, erschütternde Ungleichheit und Verwahrlosung und Unfähigkeit korrupter Behörden treten offen zutage. 

Houston hat jetzt ein Problem - aber woher kommt es?
  
„Die Opfer stammen – wie immer – überwiegend aus der Arbeiterklasse. Die Bilder der leidenden Menschen und die Unfähigkeit der Behörden widerlegen einmal mehr die Behauptung, die USA seien ein Land des Friedens und des Fortschritts“, wie pravda-tv am 28.08.17 in einem Bericht treffend beschreibt. Seit 2001 wird Houston jetzt zum vierten Mal von einem schweren Sturm getroffen, es ist die dritte große Überschwemmung in den letzten drei Jahren. Trotzdem schaffen Behörden und Politik keinerlei Abhilfe, im Gegenteil: „Die Stadt hat jahrzehntelang geduldet, dass sich Bauunternehmer und Immobilienspekulanten unkontrolliert ausbreiten. Sie haben Feuchtgebiete und Prärieböden zubetoniert, sodass Wasser nicht mehr von diesen Böden aufgenommen werden kann“, so pravda-tv weiter.

Sturmschäden von der Politik gewollt?

Warnungen von Wissenschaftlern und Experten wurden von der Politik ignoriert, infrastrukturelle Schutzmaßnahmen bis heute vernachlässigt. Weder Uferdämme, Hochwasserklappen oder andere Vorschläge wurden bislang umgesetzt. Dabei lägen die Kosten gerade mal bei einem Bruchteil der jährlichen Ölprofite der amerikanischen Ölindustrie, die in Texas bekanntlich stark vertreten ist. Das zeigt sich auch angesichts des Hurrikans Harvey: Die Ölraffinerien vor Ort sind besser geschützt als alles andere. Auch die Versicherungen brauchen sich offenbar keine Sorgen vor zu großen Schadensansprüchen machen. Das Wall Street Journal beruhigte: „Hurrikan Harvey wird die Bilanzen der Versicherungen vermutlich nicht beschädigen“. (Quelle: Wall Street Journal, 27.08.2017).

Hingegen scheint die Zerstörung der Stadt und ihrer Bewohner offenbar kein Problem für Politik, Ölkonzerne und Machteliten zu sein. Schließlich spült der anschließende Wiederaufbau Millionenbeträge in die Kassen großer Konzerne. Ganz im Sinne der Mächtigen wird der Hurrikan von den korrumpierten Massenmedien als tragische „Naturkatastrophe“ dargestellt, die leider nicht zu verhindern sei. Aber immer mehr Menschen fragen sich angesichts der auffälligen Häufung solcher „Naturkatastrophen“, ob das wirklich noch alleine ein Werk der Natur ist oder ob menschengemachte Wettermanipulation dahinter steckt? Es ist schon merkwürdig, dass manche „Naturkatastrophen“ just zu politisch oder wirtschaftlich passenden Zeitpunkten geschehen – also quasi wie bestellt.

Harvey kommt zur rechten Zeit…

„Bezeichnenderweise ereignete sich die Katastrophe in Houston zu einem Zeitpunkt, in dem die Trump-Regierung für das Haushaltsjahr 2018 Kürzungen am Etat der Katastrophenschutzbehörde FEMA in dreistelliger Millionenhöhe vorschlägt“, so pravda-tv (Quelle: ebenda). Aber es gibt noch andere gute Gründe, warum Harvey der Politik verdächtig gelegen kommt und deshalb vielleicht gar nicht zufällig ausgerechnet den südlichen Quadranten des Bundesstaates trifft, sondern durch „Geoengineering“ dorthin gesteuert worden sein könnte.

# 1 – Der US-Präsident erhält durch Harvey die einmalige Chance, den großen Retter zu spielen. Katastrophen oder Anschläge haben schon so manchem Staatschef geholfen, seine Beliebtheit im Volk zu steigern und sogar zusätzliche Wählerstimmen einzuheimsen, wie zum Beispiel Gerhard Schröder im Jahrhunderthochwasser.

# 2 – Texas steht an der Spitze der anti-illegalen Einwanderungsbewegung. Durch die Folgen des Sturmchaos wird die Grenze zu Mexiko noch durchlässiger, als sie ohnehin schon ist. Menschenhandel, illegale Grenzübertritte und Drogenhandel profitieren davon, dass sich alle Kräfte auf die Folgen des Sturms konzentrieren. An Menschenhandel und grenzüberschreitendem Drogenfluss haben auch korrupte Politiker, Geheimdienste und große Konzerne ein gewichtiges Interesse.

# 3 – Trumps geplanter Mauerbau an der Grenze zu Mexiko könnte in Harveys Fluten versinken. Ohnehin ist der Mauerbau mächtigen kriminellen Kreisen in den USA ein Dorn im Auge, aber die texanische Bevölkerung ist über Trumps Vorhaben begeistert, weil damit viele Verbrechen endlich eingedämmt würden. Sollen die Texaner deshalb bestraft und der Mauerbau durch den Kostendruck der Sturmschäden verhindert werden?

# 4 – Texas ist der zweitgrößte Staat der USA und sehr auf seine Eigenständigkeit bedacht. Diese Eigenständigkeit sehen viele Texaner durch die Vereinten Nationen (UN) und deren „Agenda 21“ bedroht. Texas soll nach dem Willen der UN-Agenda seine Autorität an die UN abtreten. Soll der widerspenstige Bundesstaat mit einem künstlich gelenkten Wetterkrieg auf Linie gebracht werden? (Quelle: Twofeed.org vom 27.08.2017)

Harvey oder Haarpey?

Die gelenkte Medienelite in den USA schweigt eisern zu der Frage, ob „Harvey“ vielleicht eher ein „Haarpey“ ist, also eine durch elektromagnetischen Beschuss der Ionosphäre nach dem Vorbild von Eastlunds HAARP-Technologie manipulierte Wetterlage. In US-amerikanischen Blogs und Foren äußern jedoch viele Amerikaner den Verdacht, dass Houston Ziel eines Wetterkrieges nach HAARPscher Prägung sein könnte. In bundesdeutschen „Qualitätsmedien“ finden wir zu diesem brisanten Thema herzlich wenig. Wenn überhaupt, dann eher mit dem Versuch, Wettermanipulationen ins Reich der Phantasien abzuschieben und als „Verschwörungstheorien“ abzutun.

Das Patent für die Wetterwaffe, genannt HAARP, von Bernard Eastlund


Das hat einen einfachen Grund: Wettermanipulation steht nicht im Einklang mit der aktuellen Klimawandel-Propaganda der Medien. Ungewöhnliche Wetterereignisse werden in den letzten Jahren generell dem „Klimawandel“ zugerechnet. Auch Harvey über Houston wird von den Medien instrumentalisiert, um den Menschen Angst zu machen vor einem angeblich durch sie selbst verschuldeten, außer Kontrolle geratenen Weltklima. Dabei gibt es weder ein „Weltklima“ noch hat der Mensch Einfluss darauf. Am allerwenigsten durch CO2. Aber Medien und Politik brauchen die Angst der Menschen, um über den Umweg eines „Weltklimarates“ eine globale Diktatur zu errichten. Eine Weltklimadiktatur, die mit dem Vorwand des „Klimaschutzes“ über den Co2-Ausstoß sämtliche Produktionen, sämtliche Industrien und unser ganzes modernes zivilisiertes Leben kontrollieren kann.

Diese politischen Bemühungen der Globalisten haben seit der Jahrtausendwende erheblich zugenommen, genau wie seither die Zahl der unerklärlichen „Naturkatastrophen“ weltweit. Kann das Zufall sein? Es gibt viele Anzeichen, die dagegen sprechen. Die HAARP-Technologie basiert im Wesentlichen auf Patenten des US-Physikers und Unternehmers Bernard Eastlund, der seine Erfindungen schon in den 1980er Jahren entwickelte und anmeldete. Im Verwendungszweck seines Patentes aus dem Jahre 1985 mit der Patent-Nr. 4,686,605 heißt es ganz unmissverständlich: 


„Es verursacht … vollständige Unterbrechung der Kommunikationswege über einen sehr großen Abschnitt der Erde; es zerstört Marschflugkörper und Flugzeuge; es verursacht Ablenkung und Verwirrung … und Wettermanipulation.“


In einem Bericht der Süddeutschen Zeitung vom 17. Mai 2010 unter dem Titel „Wetter auf Bestellung?“ wurde darauf hingewiesen, dass sich ein Bericht für das EU-Parlament bereits in den 1990er Jahren mit dem Problem der Wettermanipulation durch Eastlunds HAARP-Technologie befasste: "So warnt zum Beispiel ein Bericht für das Europäische Parlament aus den neunziger Jahren vor einem amerikanischen "klimabeeinträchtigenden Waffensystem" mit der Bezeichnung HAARP. Dabei handelt es sich um ein Forschungsprogramm für hochfrequente Strahlenforschung (High Frequency Active Auroral Research Project), das gemeinsam von der Luftwaffe der USA und dem Geophysikalischen Institut der Universität von Alaska in Fairbanks betrieben wird."

Geoengineering und die Ziele der US Army

Wettermanipulation und Wetterkrieg werden öffentlich gerne als „Geoengineering“ getarnt, welches natürlich nur zum „Schutz des Klimas“ betrieben werde. Der Harvard-Geo-Ingenieur David Keith, vom Spiegel am 29.11.2014 als „Klima-Klempner“ dargestellt, offenbarte jedoch die wahre Dimension der menschengemachten Wettermanipulation: Laut Keith soll die Technologie dazu geeignet sein „das Leben auf dem Planeten Erde auszulöschen“. Damit dürfte klar sein, dass die Technologie zur Wettermanipulation schon sehr viel mächtiger ist, als der Öffentlichkeit erzählt wird. Wer damit alles Leben auf der Erde auslöschen kann, für den dürfte die Erzeugung eines kleinen Hurrikans über Texas ein Klacks sein.

deutsche Übersetzung des US Army Dossiers "Owning the Weather in 2025"


So erfüllen sich langsam aber sicher die feuchten Träume des US-Militärs, das bereits im Jahre 1996 einige perverse Gedankenspiele für künftige Wetterkriege betrieb. In einem von Anfang an ganz bewusst öffentlich verbreiteten Dossier „Owning the Weather in 2025“ machte die US Army keinen Hehl daraus, wie wichtig eine Manipulation des Wetters für ihre globale Kriegsführung wäre. Die Grundlagen dafür waren mit HAARP bereits geschaffen und es bestand damals schon kein Zweifel, dass das US-Militär auf diesem Gebiet konsequent weiter experimentieren wird. Schon der Titel machte klar, dass die USA bis 2025 das Wetter „besitzen“, sprich kontrollieren und steuern wollen. Zitat aus der deutschen Übersetzung von Hermann Ploppa:


„Von der Verstärkung eigener Militäroperationen oder der Störung der Feinde durch maßgeschneiderte natürliche Wettermuster in enger Reichweite bis zur vollständigen Beherrschung der weltweiten Kommunikationswege und der Weltraumkontrolle: für alles bietet die Wettermanipulation dem Krieger eine breite Palette von Möglichkeiten, um den Feind zu besiegen oder in die Knie zu zwingen.“


Wettermanipulationen im Vietnamkrieg

Entsprechende Experimente hatte die US Army bereits lange zuvor gemacht:  Während des Vietnam-Krieges von 1967 – 1972 hatte die US-Luftwaffe etliche Megatonnen Silberjodid in Wolken über dem Ho-Tschi-Minh-Pfad hineingepumpt. Zweck der Übung war, künstlich mehr Regen auf den Dschungel über Laos und Vietnam herunterprasseln zu lassen, als der sowieso schon üppige Monsun von Natur aus hergab. Der künstliche Regen sollte den Transportweg in unwegsamen Matsch verwandeln, Bäume entwurzeln und Hänge abrutschen lassen. Die Wolkenmanipulation der Amerikaner mit dem Namen „Operation Popeye“ brachte eine Zunahme des Regens um ein Drittel, die Regenperiode dauerte nun 30 bis 45 Tage länger als unter natürlichen Bedingungen. Der Song Can-Fluss trat damals immer öfter über seine Ufer.

Wie lässt sich ein Wetterkrieg beweisen?

Wenn es um die Durchsetzung geostrategischer Interessen geht, hat auch der US-Geheimdienst CIA seine Finger im Spiel, wie die Schweizer Zeitung Blick am 19.02.2015 unter dem Titel „Forscher besorgt: Stehen uns bald Wetterkriege bevor?“ berichtete. Dort hieß es:

Wetter als Waffe: Bericht im "Blick" aus 2015



Alan Robock ist Professor an der Rutgers Universität im US-Bundesstaat New Jersey. Für den 65-jährigen Klimaforscher besteht allen Grund zur Annahme, dass schon bald auch das Wetter als Kriegswaffe eingesetzt wird.

Zum ersten Mal misstrauisch wurde Robock, als er vor drei Jahren einen mysteriösen Telefonanruf von zwei Männern der CIA erhalten hatte: «Sie wollten wissen, ob man es bemerken würde, sollte irgendjemand versuchen, das Klima zu beeinflussen», zitiert ihn «The Guardian».

Das Interesse der beiden Herren brachte Robock anscheinend ins Grübeln. Sein Gedanke: «Könnte die Frage insgeheim nicht auch lauten: ‹Merkt es jemand, wenn wir das Klima beeinflussen?›»


Genau da liegt der Hase im Pfeffer: Es merkt nämlich normalerweise keiner, wenn das Klima durch geheime Operationen beeinflusst wird und dadurch regionale Unwetterkatastrophen häufiger und heftiger ausfallen, als bisher. Alle denken, das seien die Launen der Natur, das ist halt der Klimawandel. In Wahrheit könnte es aber auch genauso ein technisch manipuliertes Unwetter sein, das zu bestimmten Zeitpunkten über bestimmte Regionen hereinbricht. Technisch ist das schon lange möglich. Und was technisch möglich ist, das wird auch mißbraucht. Anlässe dafür gibt es bei Geostrategen und Machteliten immer.

Sonntag, 27. August 2017

Was tun mit den etablierten Lügenmäulern, die uns von Wahlplakaten angrinsen? Vorschlag: Sauber umlegen!



Wahlen sind hierzulande nichts als ein demokratischer Schein, eine billige Schmierenkomödie mit schlechten Hauptdarstellern, eine Propagandainszenierung mit der uns die kommende Diktatur vorgaukelt, wir hätten noch irgendwas mitzubestimmen. Haben wir aber nicht. Und immer mehr Leute kapieren das. Es spielt keine Geige, wer am Ende mehr Prozente, mehr Sitze oder mehr Stimmen hat. Die Gewinner sind immer Vasallen der Globalisten. Sie machen immer Politik gegen unser Land und gegen unser Volk, egal was sie vorher versprechen.

Als wäre nichts gewesen: Die alten Lügen, die ewig verlogene Fresse
 

In den letzten Wochen vor einer Wahl quälen diese Tyrannen uns ganz besonders: Wir müssen ihre verlogenen Visagen überall in der Öffentlichkeit auf Wahlplakaten ertragen. Da grinsen sie dann meist "von oben herab" ganz frech auf das Volk hernieder, das sie nach dem Willen ihrer transatlantischen Freunde ausplündern und auf dem Altar alliierter Machtinteressen opfern. Das Grinsen ist freilich geschickt verstellt und kommt eher wie ein scheinheiliges Lächeln daher. Stundenlang zurechtgestylt und nachbearbeitet von führenden PR-Agenturen.

Die linke ZEIT vom 22.06.2017 bezeichnete Merkels Wahlplakate zu Recht als "Marketing ohne Inhalte", vergißt aber zu erwähnen, dass es bei EU-Sozi Schulz oder Grünen-Transatlantiker Özdemir kein bißchen anders aussieht. Um Inhalte ging es auf all den Wahlplakaten der Systemparteien noch nie. Wer die Macht besitzt, muss niemanden überzeugen. Und sie besitzen die Macht – sowohl die Parteien als auch ihre bildlich inszenierten Kandidatendarsteller. Denn die BRD ist per Parteiengesetz eine Parteiendiktatur, in der nur solche Parteien zugelassen werden, die das System niemals in ernsthaft in Frage stellen. So wie die etablierten Medien und gekauften Journalisten, die dieses System mit samt seinem Wahlzirkus unterstützen und die einzig wichtige Botschaft propagieren, auf die es den Herrschenden ankommt: Leute, geht wählen. 

Marketing ohne Inhalte - nicht nur bei der CDU...


Das offenbarte vor wenigen Tagen in erstaunlicher Offenheit auch der linkslastige Berliner „Tagesspiegel“ vom 17.08.2017, der unter dem Titel „Wahlplakate zwischen Materialschlacht und Mahnung“ resümierte: „Mithin ist allen Plakaten, egal von wem, eine Botschaft gemein: Leute, geht wählen. Und das rechtfertigt vermutlich auch den Aufwand.“ Leute, geht wählen – damit ihr das Gefühl habt, dass es eure Entscheidung war, obwohl ihr nichts zu entscheiden habt. Leute, geht wählen – damit wir unsere Herrschaft mit euren Stimmen legitimieren können, auch wenn ihr keine Ahnung habt, wozu wir diese Herrschaft anschließend mißbrauchen.

Es gibt auch in diesem Jahr wieder einmal nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. Und trotzdem ekelt viele Menschen die scheinheilig lächelnde Fresse von Angela Merkel sicher ganz besonders an, denn es war nun einmal Merkel, die am 4. September 2015 in einer historischen Hochverratsentscheidung alle Grenzen öffnete und binnen weniger Wochen über eine Million weiterer Fremder ins Land ließ. Nicht, dass unter der CDU-Herrschaft schon zu Kohls Ära nicht schon reichlich genug Ausländer ins Land geflutet waren (mehr, als die Sozis je schafften), aber Merkel setzte dem Ganzen die bittere Krone auf. So viele Ausländer wie nie zuvor auf einen Schlag schleuste die "Asylantenkönigin" unter dem Vorwand der Flüchtlingslüge herein.

Und nun gafft uns die ehemalige FDJ-Propagandachefin milde lächelnd von einem schwarz-rot-golden verzierten Wahlplakat an mit dem dummen Spruch „Für ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben“. Dabei hat Merkel mit Deutschland rein gar nichts zu tun, denn sie war und ist stets für fremde Interessen aktiv, die einem souveränen Deutschland feindlich gegenüberstehen: EU, NATO, USA, Globalismus. Für die Transatlantikerin Merkel ist Deutschland nur ein Standort, von dem ihre globalistischen Freunde „gut und gerne leben“ können. Wir Deutschen können in unserem Deutschland weder gut noch gerne leben, denn die Staatsschulden wachsen uns längst ebenso über den Kopf wie die fremden Horden, die unser Land in eine Multi-Kulti-Kolonie der Vereinigten Staaten verwandeln. Aber auf uns kommt es ja auch nicht mehr an. Der Plakatspruch kann nur auf andere gemünzt sein, die dank Merkels Politik tatsächlich „gut und gerne leben“ können auf unsere Kosten, z.B. EU, NATO, UNO, globale Konzernkartelle, Flüchtlinge, kurz: Alle Welt, nur wir nicht.

Die Dauerkanzlerin und oberste Asylantenschleuserin hat beim normalen Volk verschissen bis in die Steinzeit, aber Wahlpropaganda und etablierte Medienberichterstattung tun seit Monaten so, als wäre alles vergeben und vergessen. Ist es aber nicht. Keine Frage, der Gegenkandidat Schulz ist ein genauso schlimmer Lakai fremder Interessen, aber Merkels Lügenfratze erregt die Gemüter aufgrund der Ereignisse aus 2015 ganz besonders. Was also tun gegen diese öffentliche Folter durch Merkel-Wahlplakate?

Zu Sachbeschädigungen soll hier nicht aufgerufen werden, da muss jeder selbst sehen, ob er seine Wut im Zaume halten kann oder nicht. Es hilft also nur eines: Sauber umlegen! Nein, nicht die Alte, also nicht mit der Knarre, sondern nur ihre Plakate. 

Die sind in der Regel bloß mit Draht irgendwo festgebunden, der lässt sich ganz leicht mit einem Seitenschneider durchknippsen. Schnell und effektiv. Ist der Draht gekappt, fällt das Plakat fast von alleine um. Ganz nach dem alten Revolutionsmotto: "Was fällt, das soll man stoßen". Draht kappen, Plakat umlegen, fertig. Außer ein paar Zentimetern Draht wird dabei nichts beschädigt, aber die Fresse der vom Tagesspiegel als „Königin der Hauptstraßen“ hofierten Merkel muss dann wenigstens vorübergehend erst mal keiner mehr ertragen…

Donnerstag, 24. August 2017

Barcelona False Flag: 13jährige Fussballer als Terrorzelle? Welche Rolle spielen sie wirklich?

In Spanien Fußball zu spielen, scheint eine gefährliche Angelegenheit zu sein. In den letzten Tagen wurden gleich drei Jugendspieler des katalanischen Fußballvereins E.F.S. Ripoll erschossen, ein weiterer Spieler bei einer rätselhaften Explosion verletzt und noch einer soll sich auf der Flucht vor der Polizei befinden. Dabei handelt es sich um einen ganz gewöhnlichen Verein in dem kleinen spanischen Bergdorf und die drei erschossenen Spieler waren gerade mal erst 13 Jahre alt. Kein Alter zum Sterben. Oder doch?





BILD und die „ISIS-Zelle“



Die Namen der Spieler haben Sie sicher auch schon gehört, denn in den letzten Tagen werden wir von den Medien regelrecht damit bombardiert. Immerhin soll den Jugendkickern ein schwerer „Terroranschlag“ auf Barcelonas Flaniermeile Las Ramblas sowie eine angeblich geplante „Terrorattacke“ im 100 km entfernten Cambrils angelastet werden. In der heutigen Online-Ausgabe der BILD-Zeitung finden wir ein plakatives Fahndungsplakat mit der „ISIS-Zelle von Barcelona“. Ursprünglich soll es vom britischen Daily Mirror erstellt worden sein. Hier werden uns die bösen Schurken scheinbar haarklein und beweiskräftig vorgeführt und gleichsam abgeurteilt. Ja, das machen heute keine Gerichte mehr, sondern die Medien.



Aber Tote abzuurteilen ist auch nicht weiter schwer, denn die widersprechen nicht. Schauen wir uns die offizielle Version der vermeintlich „Verdächtigen“ etwas näher an:



Moussa Oukabir (erschossen, Altersangabe falsch)
Entgegen der offiziellen Version ist er nicht 17, sondern erst 13 Jahre alt. Er ist Fußballer bei EFS Ripoll und wird auf einer internationalen Website als Fußball-Talent gelistet. Dort steht auch das genaue Geburtsdatum des Marokkaners, nämlich der 17.01.2004. Moussa spielte z.B. in der Saison 2014/2015 mit den beiden anderen erschossenen Mitspielern in einem Team, nämlich mit Said Aalla und El Houssaine Abouyaaqoub. 

 


Die falsche Altersangabe ist ein dickes Problem für die offizielle Version der Geschehnisse, denn ein 13jähriger kann kein Auto anmieten. Auch die Behauptung, dass sein Bruder ihn dahingehend belastet haben soll, gerät dadurch in noch stärkere Zweifel. Die gibt es ohnehin schon, weil es in solchen südländischen Clans völlig Tabu wäre, belastende Aussagen bei der Polizei gegen die eigene Familie zu machen.



Younis Abouyaaqoub (erschossen)

Laut Fahndungsplakat noch als „Gesucht“ gemeldet, hat die Polizei ihn inzwischen lieber schon mal erledigt, sprich abgeknallt. Er soll angeblich laut Medienberichten (z.B. SPIEGEL) zu denen gehört haben, die Sprengstoffgürtel-Attrappen getragen haben. Dies war jedoch in Cambrils und würde die Vermutung, dass er Fahrer des Lieferwagens in Barcelona war, eher ausschließen. Belege gibt es für gar nichts. Zu den Vorwürfen äußern kann sich der Verdächtige nicht mehr.



Mohamed Hychami (erschossen)

Ihm wird eine Beteiligung an der Anmietung eines Vans unterstellt. Belege dafür gibt es keine. Ein virtuelles „Vorleben“ scheint er nicht gehabt zu haben, weder in sozialen Medien noch sonst wo im Internet findet sich etwas über Hychami. Sein Bruder Omar kann nicht mehr befragt werden, ob er vielleicht etwas über den Vorwurf gegen Mohamed sagen kann, denn der wurde gleich mit erschossen:



Omar Hychami (erschossen)

Er wird einfach nur genannt, weil er halt der Bruder vom Mohamed ist. Das reicht offenbar als Verdacht, auch wenn es stark nach Sippenhaft aussieht. Auch bei Omar ist das Internet komplett „clean“ vor dem 17. August 2017. Fazit: Wenn beide Brüder tot sind, kann keiner den anderen bei den Bullen verpfeifen. Sehr praktisch.



Said Aalla (erschossen, Altersangabe falsch)

Auch sein Alter ist in der offiziellen Version gefälscht. Er ist nicht mal annähernd 20 Lenze alt, sondern auch erst 13, denn er spielte mit seinen gleichaltrigen Freunden Moussa Oukabir (bis 2015) und El Housseine Abouyaagoub (bis Saison 2016/2017) in der gleichen Mannschaft vom EFS Ripoll. Auf der bereits genannten Talente-Website wird sein Geburtsdatum präzise mit 23.07.2004 angegeben. 

Vergleichen Sie das Foto mit dem Fahndungsplakat
Auch der ist gerade erst 13 Jahre alt...




Vielleicht hätte mal ein großer Fußballer aus ihm werden können, aber aus irgendwelchen seltsamen Gründen wurde dieser 13jährige Tunesier von wem auch immer als Legende für einen „Terroranschlag“ gebraucht und dafür ein paar Jahre älter gemacht. Said Aalla soll dabei laut Medienberichten einen Abschiedsbrief in seinem Elternhaus hinterlassen haben, was für einen 13jährigen schon ungewöhnlich genug wäre. Noch ungewöhnlicher ist es, dass nicht etwa die Eltern den Brief zuerst fanden, sondern erst die Polizei kommen und eine Razzia durchführen musste, um den ominösen Brief zu finden.



Ein vollständiger Abdruck oder eine Ablichtung des Briefes findet sich bislang nirgends. Laut sputniknews vom 21.08.2017 zitiert die spanische Gazette „El Mundo“ wie folgt aus dem handgeschriebenen Brief: "Ich bitte um Verzeihung bei den Leuten, denen ich in diesen Tagen schaden könnte. Vielen Dank für alles, was ihr für mich getan habt“. Diese Aussage ist verdächtig allgemein gehalten im Anbetracht der Tatsache, dass Behörden und Medien uns glauben machen wollen, dass hier eine „Terrorzelle“ seit Monaten etwas Konkretes geplant habe. Und warum sollte der „Täter“ seine Opfer um „Verzeihung“ bitten, wenn er den Anschlag doch mit voller Absicht gegen all diese bösen „Ungläubigen“ begeht?

unglaubwürdiger Abschiedsbrief ohne konkrete Dinge




Offiziell wird Said Aalla angelastet, dass ihm die Kreditkarte gehörte, die im Van in Cambrils gefunden wurde. Ein 13jähriger und eine Kreditkarte? Ein 13jähriger wäre hierzulande nicht mal geschäftsfähig und würde alleine schon mangels Einkommen keine Kreditkarte erhalten können. Wurde sein Alter deshalb nach oben verfälscht, damit die Sache mit der Kreditkarte glaubwürdig ist?



Mohammed Aalla (in Haft)

Über den Bruder von Said Aalla ist nicht viel bekannt, außer dass er Besitzer eines Audi A3 sein soll, mit dem er und seine Kumpels etwas in Cambrils vorgehabt haben sollen. Sehen Sie sich das Foto an: Sieht so der Besitzer eines Audi A3 aus? Und selbst wenn: Niemand weiß, warum die Jungs in Cambrils wirklich herumgefahren sind und was sie wirklich an dem Abend unternehmen wollten. Die Attrappen, die wie Sprengstoffgürtel aussehen sollten, lassen ganz generell den Verdacht aufkommen, dass die Jungs das Ganze für ein „Spiel“ hielten. Wurden sie von wem auch immer ganz bewusst für ein „Spiel“ engagiert, aus dem dann ohne ihr Wissen Ernst wurde?



Youssef Aalla (wird noch gesucht)

Der dritte der Aalla-Brüder, der genau wie Said beim örtlichen Fußballverein EFS Ripoll spielte. In der Saison 2012/2013 spielte er mit dem bereits inhaftierten Mohamed Houli Chemlal in einem Team (siehe Team Card auf futsal.cat). 

Chemlal und Youssef Aalla in einem Team beim EFS Ripol




Ihm wird vorgeworfen, er sei an irgendeinem „Bombenbau“ beteiligt. Es wurden jedoch nirgends Bomben eingesetzt, weder auf der Las Ramblas noch in Cambrils. Dort waren ja sogar die Sprengstoffgürtel bloß Attrappen. Ob in Alcanar überhaupt „Bomben“ gebaut werden sollten und Youssef zum Zeitpunkt einer der beiden Explosionen dort war, ist völlig unbelegt.



El Houssaine Abouyaaqoub (erschossen, Alterangabe falsch)

Auch der Bruder des vermeintlichen Lieferwagenfahrers wurde kurz vor seinem Tod gerade erst 13 Jahre alt und nicht etwa 19, wie offiziell behauptet. Geboren wurde er am 01.06.2004. Er ist der dritte erschossene Fußballer vom EFS Ripoll, der gleichsam auch international als Fußball-Talent gelistet war (Quelle: fussball-talente.com, Abruf vom 22.08.17). Er spielte in der Saison 2014/2015 mit dem ebenfalls erschossenen Moussa Oukabir und in der Saison 2016/2017 mit dem ebenfalls erschossenen Said Aalla im Team.



Vergleichen Sie das Foto mit dem Fahnungsplakat

Geboren 2004: Also auch erst 13 Jahre alt, nicht 19


Konkrete Vorwürfe tauchen bislang nicht gegen ihn auf. Er war halt der Bruder des angeblichen Lieferwagenfahrers, also auch ein Fall von Sippenhaft. Mitgefangen, mitgehangen? Nur wobei, das wäre erst noch zu klären. Fragen Sie mal erfahrene Profiler, ob so ein 13jähriger allen Ernstes als wissentlicher Mittäter bei Anschlägen in Frage kommen kann…



Mohamed Houli Chemlal (inhaftiert)

Noch ein Vertreter dieses in Spanien so gefährlichen Rasensports: Er kickte z.B. in der Saison 2012/2013 in einem Team mit Youssef Aalla (Quelle: Teamcard). Laut Medienberichten soll Chemlal 21 Jahre alt sein. Zweifel sind zumindest angebracht, denn vor 4 Jahren kickte er noch in der Jugend von EFS Ripoll, wo zuletzt ein 13jähriger wie El Houssaine Abouyaaqoub oder Said Aalla spielte.



Offenbar mussten so einige Delinquenten dieser „ISIS-Zelle“ ein gutes Stück älter gemacht werden, als sie sind, damit alles noch glaubwürdig erscheint. Wer würde sonst ernsthaft glauben, dass all das ein Werk von lauter Knirpsen gewesen sein soll? Chemlal soll angeblich in dem explodierten Haus in Alcanar verletzt gefunden worden sein. Wann, warum und wie, das geht aus den Medienberichten nicht so richtig konkret hervor.



Alcanar: Fingierte Bombenstimmung im Feriendomizil?



Was aber war eigentlich in Alcanar passiert und warum soll es im Zusammenhang mit Barcelona stehen? Klar, für die Öffentlichkeit macht es sich gut, wenn da irgendwo von der Polizei eine „Bombenwerkstatt“ ausgehoben wurde. Aber belastbare Belege dafür, dass das explodierte Haus in Alcanar irgendetwas mit Barcelona oder Cambrils zu tun hätte, gibt es bislang keine.



Der GUARDIAN vom 19.08.17 berichtete, das Haus sei das „Ferienhaus“ gewesen, erwähnt aber keine Namen. Dailymail berichtete schon am 17.08.17, dass das Haus laut Nachbarn von „zwei nordafrikanischen Brüdern“ angemietet worden sei. Sie hätten aber regelmäßig viele Gäste gehabt, es sei ein Kommen und Gehen gewesen und aufgefallen war wohl auch, dass die eher jungen Leute dort gerne mit Motorrädern auftauchten. Ob Chemlal dazu gehörte, weiß keiner. Wenn ja, war seine Anwesenheit in einem Ferienhaus alles andere als verdächtig, wenn nein, könnte er von wem auch immer dorthin geschafft worden sein, damit die Polizei ihn findet.



Das Haus und seine Mieter dürften auch dem spanischen Geheimdienst CNI oder anderen Geheimdiensten nicht unbekannt gewesen sein. Wenn es Bestrebungen gab, einen False-Flag-Anschlag zu fingieren, dann waren die Explosionen Mittwochnacht und Donnerstagabend kein Zufall, sondern gehörten zum Masterplan, das Haus als „Bombenwerkstatt“ darzustellen.



Wenige Medien berichten darüber, dass bei der zweiten Explosion eine tote Frau gefunden worden sei. Eine Frau tauchte bislang überhaupt nicht als „Verdächtige“ auf und es wird bislang auch nicht darauf eingegangen, wer die Frau war und ob sie aufgrund der Explosion starb oder schon vorher.



Führt der Sportverein auf die „schiefe Bahn“?



Was läuft da eigentlich wirklich im Hintergrund für eine Operation ab, wenn schon das Alter mehrerer „Verdächtiger“ falsch angegeben und diese dadurch allesamt deutlich älter gemacht werden? Ist es Zufall, dass ausgerechnet diese „Gealterten“ auch alle gleich erschossen wurden? Gibt es einen Zusammenhang hinsichtlich der Tatsache, dass gleich fünf vermeintliche Mitglieder der „ISIS-Zelle“ im selben Fußballverein aktiv waren? Von Politik und Medien wird die regelmäßige Teilnahme in Sportvereinen ja eigentlich als „gelungene Integration“ abgefeiert und gilt durchaus zu Recht als präventives Mittel, um Jugendliche davon abzuhalten, auf die „schiefe Bahn“ zu geraten. Aber ausgerechnet hier soll das genau anders herum sein?



Vielleicht ist der spanische Geheimdienst CNI ja gerade in solchen eher abgelegenen Bergdörfern wie Ripoll besonders aktiv was das Rekrutieren von Agenten angeht. Dass der CNI gezielt in Spanien lebende Nordafrikaner anwirbt, um sie als Agenten in radikale Jihad-Gruppen einzuschleusen, ist bekannt. Weniger bekannt ist, wie viele und wo bevorzugt. Auch die Medien recherchieren in diesem Punkt lieber spärlich, um das PR-Schreckgespenst ISIS nicht zu gefährden.



Dennoch fand sich im britischen Dailymail vom 22.04.2016 ein Bericht über den Marokkaner El Mohamed Harrak, der per E-Mail vom CNI kontaktiert und angeworben wurde. Harrak wurde während seiner Agentenzeit sogar mal von der spanischen Polizei verhaftet, weil er nach den Paris-Anschlägen von 2015 als „Verdächtiger“ galt. Die Polizei hatte es vielleicht gut gemeint, konnte aber nicht ahnen, dass der Mann für den Geheimdienst arbeitete.